Trump bremst Korea-Manöver
US-Präsident Donald Trump will die gemeinsamen Militärübungen mit Südkorea deutlich zurückfahren. Trotzdem ist das Manöver „Ulchi Freedom Shield“ in Südkorea mit 18.000 Soldaten wie geplant gestartet.
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US-Präsident Donald Trump will die gemeinsamen Militärübungen mit Südkorea deutlich zurückfahren. Trotzdem ist das Manöver „Ulchi Freedom Shield“ in Südkorea mit 18.000 Soldaten wie geplant gestartet.
Nach dem schweren Erdbeben auf der indonesischen Insel Flores ist die Zahl der Toten auf mehr als 50 gestiegen. Rettungskräfte suchen weiter nach Überlebenden, während fast 1.000 Nachbeben die Lage erschweren.
Im Südlibanon eskaliert die Lage trotz Waffenruhe erneut. Bei israelischen Angriffen starben laut ORF insgesamt 11 Menschen, darunter auch Frauen und Kinder, während neue Verhandlungen für Anfang September auf der Kippe stehen.
Der ukrainische Veteran Valentin Melnyk verlor im Krieg ein Bein und lernt seit Mai in Berlin, Prothesen herzustellen. Der 24-Jährige will nach seiner Ausbildung in die Ukraine zurückkehren und anderen Versehrten helfen.
Nach dem Fährunglück auf dem Lake Kariba in Simbabwe ist die Zahl der geborgenen Opfer auf 80 gestiegen. Kritik richtet sich gegen Behörden und Betreiber, weil das Boot offenbar überladen und trotz Wetterwarnungen ausgelaufen war.
Italien erlebt einen extremen Sommer mit bereits vier Hitzewellen. In Neapel wurden zuletzt 48 Grad gemessen, der Po führt deutlich weniger Wasser und Winzer in Norditalien starten wegen der Hitze rund zehn Tage früher mit der Lese.
Auf der Wisconsin State Fair bei Milwaukee zeigt sich kurz vor den US-Zwischenwahlen die harte politische Spaltung im Bundesstaat. Republikaner setzen auf Donald Trump, obwohl seine schlechten Umfragewerte als Risiko gelten.
In Berlin haben mehrere SPD-geführte Bundesministerien einen Aktionsplan gegen extreme Hitze vorgestellt. Kernpunkt ist eine Grundgesetzänderung, damit der Bund Klimaanpassung in Ländern und Kommunen langfristig mitfinanzieren kann.
Die Ukraine hat nach eigenen Angaben erneut Ziele in Russland attackiert. Betroffen waren eine Fabrik für Raketentreibstoff in Rostow, ein Raumfahrtzentrum in Samara und laut Berichten auch ein großes Logistikzentrum nahe Moskau.
Vor fast fünf Jahren übernahmen die Taliban wieder die Macht in Afghanistan. Seitdem wurden Frauen Schritt für Schritt aus Schule, Arbeit und öffentlichem Leben gedrängt.
Von der Donau bis zum Rhein: Hitze und Dürre drücken Europas Flüsse auf historische Tiefstände. Die Folgen reichen von Problemen für die Schifffahrt bis zu Schäden für Landwirtschaft, Stromerzeugung und Ökosysteme.
Deutschland unterstützt den UN-Einsatz in Haiti mit Lufttransport. Die Bundeswehr soll in den nächsten Wochen Ausrüstung für Truppensteller wie Kenia und Bangladesch verlegen, um die Mission gegen Banden schneller aufzubauen.
In Kiew bereiten sich viele Menschen schon Monate vor dem Winter auf mögliche Ausfälle vor. Ein Café-Betreiberpaar denkt wegen der russischen Angriffe über Solarpanele, Kredit und sogar den Umzug in die Datscha nach.