Frauen dürfen auf den Thron
In Liechtenstein gilt künftig die gleiche Thronfolge für Frauen und Männer. Das Fürstenhaus teilte mit, dass ab sofort das erstgeborene Kind erbt – unabhängig vom Geschlecht.
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In Liechtenstein gilt künftig die gleiche Thronfolge für Frauen und Männer. Das Fürstenhaus teilte mit, dass ab sofort das erstgeborene Kind erbt – unabhängig vom Geschlecht.
In Frankfurt hat die Private-Equity-Firma FSN Capital die Bäckereikette Eifler übernommen. Der Fall zeigt, wie stark Finanzinvestoren inzwischen auch ins Handwerk drängen – mit mehr als 550 Beteiligungsgesellschaften in Deutschland.
Indiens Premier Narendra Modi hat zum Unabhängigkeitstag kostenlose KI-Kurse für junge Menschen angekündigt. Nach landesweiten Protesten gegen Prüfungsbetrug sollen so vor allem ärmere Familien entlastet werden.
Marokko und Spanien haben die Sicherung an der Grenze zur Exklave Ceuta massiv verstärkt. Hintergrund sind Aufrufe in sozialen Netzwerken zu einer neuen Massenüberquerung am 15. August.
Vor einem Café in Jerusalem stehen sich an jedem Sabbat Ultraorthodoxe und säkulare Israelis gegenüber. Der Streit um das geöffnete Lokal zeigt, wie hart der Konflikt um Religion und Freiheit in Israel geworden ist.
Bei einem israelischen Luftangriff im Südlibanon sind mindestens sieben Menschen getötet worden, darunter drei Kinder. Israel spricht von einem Schlag gegen Hisbollah-Ziele als Reaktion auf einen früheren Angriff.
Bei Renovierungsarbeiten in Dendermonde in Belgien haben Bauarbeiter Goldbarren und Münzen im Wert von rund neun Millionen Euro gefunden. Der Schatz lag offenbar in Kellerwänden eines historischen Gebäudes und ist jetzt bei der Polizei.
Fünf Jahre nach der Taliban-Rückkehr sitzen laut DW noch rund 600 afghanische Ortskräfte und Angehörige in Kabul und Peschawar fest. Nach dem Aufnahmestopp der neuen Bundesregierung 2025 wächst ihre Verzweiflung.
Taiwan hat bei der Militärübung Han Kuang erstmals ein stark gedrosseltes Mobilfunknetz getestet. In Taipeh und anderen Regionen waren rund 70 Prozent der Bevölkerung von Alarmen, Schutzraum-Proben und massiven Internet-Einschränkungen betroffen.
In Ceuta stehen spanische und marokkanische Sicherheitskräfte in Alarmbereitschaft. Grund sind Falschmeldungen in sozialen Netzwerken, die für den 15. August einen erneuten Massenandrang auf die spanische Exklave auslösen könnten.
US-Präsident Donald Trump hat bei einem Auftritt in New York angekündigt, die Straße von Hormus nach einem Sieg über den Iran zu US-Territorium machen zu wollen. Teheran wies den Vorstoß sofort scharf zurück.
Nach der Präsidenten- und Parlamentswahl in Sambia ist die Auszählung vorerst gestoppt worden. Wahlleiter Brown Kasaro nennt Angriffe auf Helfer und den Diebstahl von Stimmzetteln und Wahlurnen als Grund.
Vor dem 15. August kursieren online neue Falschmeldungen über einen möglichen Ansturm auf Ceuta. Die EU reagiert mit Faktenchecks, Krisenmechanismen bei Plattformen und einem Besuch von Migrationsexperten vor Ort.