Social Media erst ab 14
In Österreich soll ein Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige kommen. Der Entwurf geht jetzt in Begutachtung und zur EU-Notifizierung, ein Start wäre laut Bundesregierung ab Jänner möglich.
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In Österreich soll ein Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige kommen. Der Entwurf geht jetzt in Begutachtung und zur EU-Notifizierung, ein Start wäre laut Bundesregierung ab Jänner möglich.
Nach einem bekanntgewordenen KI-Hackerangriff Mitte Juli haben sich in den USA mehr als 30 Tech-Unternehmen zur Open Secure AI Alliance zusammengeschlossen. Das Bündnis setzt auf offene KI-Modelle zur Cyberabwehr und warnt vor schärferer Regulierung.
In Frankreich und Spanien kämpfen Einsatzkräfte weiter gegen schwere Waldbrände. Besonders im Südwesten Frankreichs nahe Bordeaux bleibt die Lage heikel, während Behörden vor einer neuen Hitzewelle warnen.
Im Kanton Uri fehlen laut einer kleinen Anfrage strukturelle Förderangebote für junge Talente. Die Regierung setzt bei Sport, Musik und Gestaltung weiter auf Lösungen im Einzelfall.
Aus pakistanischen Sicherheitskreisen kommen Hinweise auf eine mögliche begrenzte US-Bodenoffensive im Iran. Islamabad sieht militärische Indizien und vermittelt gemeinsam mit Katar weiter zwischen Washington und Teheran.
Argentiniens Präsident Javier Milei ist gemeinsam mit Brasiliens Ex-Präsident Jair Bolsonaro aufgetreten. Der Schritt verschärft den Streit zwischen beiden Ländern, Brasilien rief daraufhin seinen Botschafter aus Argentinien zurück.
Nach Angriffen der Houthi-Miliz auf saudische Ölanlagen ist der Schiffsverkehr durch die Meerenge Bab al-Mandab stark zurückgegangen. Am Sonntag passierten dort laut Kpler nur noch elf Handelsschiffe.
Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa drängt auf ein Sicherheitsabkommen mit Israel. Es soll die Lage im Grenzgebiet ordnen und nach Jahrzehnten im Kriegszustand den Weg für weitere Gespräche ebnen.
Heftige Waldbrände treiben in Frankreich und Spanien Hunderttausende aus ihren Häusern. Rund 300.000 Menschen wurden evakuiert, besonders kritisch ist die Lage bei Bordeaux und in der Region Madrid.
UNO-Generalsekretär Antonio Guterres besucht ab Montag bis Mittwoch die geteilte Insel Zypern. Er will prüfen, ob die seit 2017 festgefahrenen Gespräche zwischen griechischen und türkischen Zyprern wieder in Bewegung kommen können.
Auf Mallorca sind in Palma Zehntausende gegen die Folgen des Massentourismus auf die Straße gegangen. Sie fordern weniger Besucher, weil Wohnungsmarkt, Verkehr und Ressourcen auf der Insel zunehmend unter Druck geraten.
Nach dem tödlichen Angriff auf den CSD in Berlin geraten die Behörden unter Druck. Der 21-jährige Tatverdächtige war laut Recherchen seit Jahren als Islamist bekannt und seit November 2025 als Gefährder eingestuft.
Bei der UNESCO-Sitzung im südkoreanischen Busan sind bereits 23 von 33 nominierten Stätten neu ins Welterbe aufgenommen worden. Darunter sind der Olymp in Griechenland, die D-Day-Strände in der Normandie und Festungen im Libanon.