Feuer rückt auf Bordeaux zu
Heftige Waldbrände in Frankreich und Spanien spitzen sich weiter zu. In der Region um Bordeaux wurden bereits rund 42.000 Hektar zerstört, Hunderttausende Menschen mussten sich in Sicherheit bringen.
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Heftige Waldbrände in Frankreich und Spanien spitzen sich weiter zu. In der Region um Bordeaux wurden bereits rund 42.000 Hektar zerstört, Hunderttausende Menschen mussten sich in Sicherheit bringen.
Iran droht den USA mit einer Ausweitung des Konflikts, falls die Luftangriffe weitergehen. Gleichzeitig meldet Teheran gestoppte Handelsschiffe in der Straße von Hormus und Gespräche mit Oman.
In Brasilien hat die rechte Partei PL den Senator Flávio Bolsonaro zum Präsidentschaftskandidaten für die Wahl im Oktober gemacht. Der Sohn des inhaftierten Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro tritt gegen Amtsinhaber Lula an.
Nach dem Angriff am Berliner CSD spricht Innenminister Alexander Dobrindt von einem islamistischen Terroranschlag. Ein Mensch wurde getötet, 29 weitere verletzt oder schwerstverletzt, der 21-jährige Verdächtige ist auf der Flucht.
Drei Jahre nach dem Militärputsch in Niger bleibt die Lage im Land angespannt. Vor allem in der Region Tillabéry nehmen dschihadistische Angriffe zu, 2025 wurden dort fast 1.200 Todesfälle registriert.
Ein US-Berufungsgericht in Boston hat Trumps Erlass zu strengeren Regeln für die Briefwahl in 23 Bundesstaaten vorerst blockiert. Die Richter wiesen den Antrag der US-Regierung mit 2:1 Stimmen zurück.
UN-Generalsekretär António Guterres ist erstmals seit 15 Jahren wieder nach Damaskus gereist. In Syrien traf er Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa und besuchte auch das berüchtigte Militärgefängnis Saidnaja.
Beim Christopher Street Day in Berlin ist ein Fahrzeug in eine Menschenmenge gefahren. Laut Polizei starb eine Frau, 16 Menschen wurden verletzt, der Fahrer flüchtete.
Nahe Madrid geraten die Waldbrände immer mehr außer Kontrolle. Rund 35.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen, insgesamt wurden laut Innenministerium etwa 70.000 Menschen in Sicherheit gebracht.
In Indien ist Bildungsminister Dharmendra Pradhan nach wochenlangen Protesten der „Kakerlaken“-Bewegung zurückgetreten. Auslöser war ein Skandal um geleakte Prüfungsunterlagen, von dem mehr als 2 Millionen Bewerber betroffen waren.
Rumänien hat am Samstag zum zweiten Mal in Folge eine Drohne im eigenen Luftraum abgeschossen. Das Fluggerät wurde nahe Sfantu Gheorghe im Donaudelta unweit der Grenze zur Ukraine von einer F-16 abgefangen.
Im Südwesten Frankreichs geraten die Waldbrände weiter außer Kontrolle. Rund Bordeaux und im Département Landes wurden laut Behörden mehr als 200.000 Menschen evakuiert, die Flammen sind nur noch etwa 30 Kilometer von Bordeaux entfernt.
Nach einem Bericht der New York Times über Sicherheitsprobleme an Trumps neuer Air Force One ließ die US-Regierung Journalisten vorladen. Ein Bundesrichter stoppte das Vorgehen und Experten warnen vor Einschüchterung der Presse in den USA.