Netflix kämpft mit Serien-Knick
Viele erfolgreiche Netflix-Serien verlieren nach Staffel eins deutlich Publikum. Laut Bloomberg brechen einige Formate in späteren Staffeln um 30 bis über 70 Prozent ein.
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Viele erfolgreiche Netflix-Serien verlieren nach Staffel eins deutlich Publikum. Laut Bloomberg brechen einige Formate in späteren Staffeln um 30 bis über 70 Prozent ein.
Frankreich steht vor dem Höhepunkt der dritten Hitzewelle des Jahres. Die Regierung aktiviert einen neuen Zivilschutzplan, während bis zu 41 Grad und rote Warnstufen für Millionen Menschen erwartet werden.
In Frankreich sollen Schüsse aus Polizeiwaffen künftig grundsätzlich als Notwehr gelten. Das Parlament verabschiedete das Gesetz mit 313 zu 199 Stimmen, Kritiker warnen vor mehr Straflosigkeit für Beamte.
Im Streit zwischen den USA und Iran laufen offenbar weiter Vermittlungen. Washington verlangt von Teheran nun ein öffentliches Bekenntnis zur freien Schifffahrt in der Straße von Hormus.
Viele Regionen der Schweiz bleiben heute trocken und warm: Zürich, Bern und Basel melden bedeckt bei 33 bis 35 Grad. In Genf ziehen Regenschauer bei 31 Grad durch, in Lugano sind Gewitter bis 33 Grad möglich.
In Österreich liegen die Höchstwerte heute zwischen 30 und 32 Grad. Wien, Linz, Salzburg und Innsbruck bleiben trocken, in Klagenfurt liegt das Regenrisiko bei 55 Prozent.
Am 11. Juli bleibt es in Deutschland trocken: Im Westen und Süden wird es sommerlich mit bis zu 33 Grad in Köln, 32 Grad in Frankfurt und Stuttgart. Im Norden und Osten starten Hamburg mit Nebel sowie Berlin und Leipzig bedeckt, bei 26 bis 28 Grad.
Der Bundestag hat in Deutschland ein neues Bundespolizeigesetz beschlossen. Die rund 55.000 Beamten sollen unter anderem mehr Möglichkeiten für Überwachung, KI-Analysen, Abschiebehaft und Drohnenabwehr bekommen.
Ein Ryanair-Flug von Thessaloniki nach Memmingen musste kurz nach dem Start umkehren. Laut Berichten zerbrach ein Fenster, ein Passagier wurde verletzt und in Thessaloniki ins Krankenhaus gebracht.
In Bonn startet ein neues Parkinson-Projekt mit 3,5 Millionen US-Dollar Förderung. Entwickelt werden Antikörper, die die Krankheit künftig zuverlässiger und vielleicht sogar per Haut- oder Blutprobe nachweisbar machen sollen.