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Musik & Film11. Juli 2026, 09:00 Uhr · von Redaktion

Cliff Booth macht große Hoffnung

Die Fortsetzung von „Once Upon A Time In Hollywood“ nimmt Form an: Rückkehrer Timothy Olyphant beschreibt das Netflix-Projekt als starke Mischung aus Quentin Tarantinos Dialogstil und David Finchers Inszenierung. Start ist Ende 2026.

Cliff Booth macht große Hoffnung

Die Erwartungen an „The Adventures Of Cliff Booth“ sind schon jetzt hoch. Kein Wunder: Das Sequel zu „Once Upon A Time In Hollywood“ verbindet zwei Schwergewichte des Kinos, die bislang noch nicht gemeinsam in dieser Form an einem Film gearbeitet haben. Das Drehbuch stammt von Quentin Tarantino, inszeniert wird das Projekt von David Fincher.

Erster Eindruck vom Set

Für einen ersten Stimmungstest sorgt nun Timothy Olyphant, der gemeinsam mit Brad Pitt zum Cast der Rückkehrer gehört. In einem Interview mit ComicBook.com schildert der Darsteller den Film als gelungene Verbindung beider Handschriften. Vor allem Tarantinos typische Dialoge seien klar erkennbar, während Fincher den Look, die Atmosphäre und auch die Musikauswahl spürbar präge.

Genau diese Mischung macht das Projekt so spannend. Tarantino steht seit Jahren für markante Figuren und pointierte Gespräche, Fincher dagegen für eine sehr kontrollierte Bildsprache, dichte Spannung und oft einen dunkleren Ton. Wenn beides zusammenkommt, könnte daraus eines der ungewöhnlichsten Filmexperimente der kommenden Jahre werden.

Darum geht es im Sequel

Inhaltlich bleibt vieles noch unter Verschluss. Bekannt ist bislang aber das Setting: Die Geschichte spielt 1977, also etwa acht Jahre nach dem ersten Film. Cliff Booth arbeitet dann als eine Art Hollywood-Fixer und kümmert sich hinter den Kulissen um die Probleme der Studios.

  • Kinostart: ab 25. November 2026 für zwei Wochen
  • Netflix-Start: 23. Dezember 2026

Damit ist klar: Fans bekommen den Film nicht nur im Stream, sondern zunächst auch kurz auf der großen Leinwand zu sehen. Ob die Kombination aus Tarantinos Schreibe und Finchers Regie am Ende wirklich so gut funktioniert, wie Olyphant andeutet, dürfte bis zum Jahresende 2026 eines der spannendsten Themen für Filmfans bleiben.

Foto: filmstarts