Neue US-Angriffe im Iran
In der sechsten Nacht in Folge haben die USA laut iranischen Medien Ziele im Iran angegriffen. Betroffen waren demnach Brücken in Hormusgan und ein Flughafen, mindestens sieben Menschen wurden gemeldet.
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In der sechsten Nacht in Folge haben die USA laut iranischen Medien Ziele im Iran angegriffen. Betroffen waren demnach Brücken in Hormusgan und ein Flughafen, mindestens sieben Menschen wurden gemeldet.
Die USA wollen die Aufenthaltsdauer für ausländische Studierende und Journalisten begrenzen. Für Studenten sind laut neuen Regeln maximal vier Jahre vorgesehen, für viele Medienvertreter deutlich kürzere Fristen.
Acht Jahre nach dem Einsturz der Morandi-Brücke in Genua ist der frühere Autobahn-Manager Giovanni Castellucci zu 12 Jahren Haft verurteilt worden. Für viele Betroffene ist das Urteil wichtig, aber deutlich zu milde.
In Kuwait, Bahrain und Jordanien gibt es erneut Angriffe auf US-Stützpunkte. Die Golfstaaten fürchten, dass die Attacken aus Iran in eine noch größere Eskalation münden könnten.
In der EU wächst der Druck für klare Altersregeln bei Social Media. Experten empfehlen Einschränkungen für Kinder unter 13 Jahren, doch mehrere Länder denken über strengere Grenzen nach.
Der DAX gibt am 16. Juli um 0,34 Prozent auf 24.915,49 Punkte nach, auch der ATX verliert 0,18 Prozent. In den USA legt der Dow Jones leicht auf 52.721,19 Punkte zu, während Gold, Brent-Öl und Bitcoin schwächer notieren.
Argentinien hat den WM-Halbfinal gegen England mit einem politischen Banner gefeiert. Nach dem Sieg zeigte das Team um Lionel Messi ein Plakat zu den Falklandinseln – nun könnte der Fifa Ärger drohen.
Donald Trump besucht beim WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien sein erstes Spiel des Turniers. Der US-Präsident soll bei der Siegerehrung sogar den Pokal an den Weltmeister übergeben.
Vor dem WM-Finale in New York sorgt ein altes Bild für Aufsehen: Lionel Messi badete 2007 den damals fünf Monate alten Lamine Yamal für einen Wohltätigkeitskalender des FC Barcelona.
Der Europäische Gerichtshof sieht mehrere FIFA-Regeln für Spielervermittler kritisch. Vor allem Vorgaben zur Kontaktaufnahme könnten gegen EU-Kartellrecht verstoßen; nun muss das Landgericht Mainz den Fall prüfen.