USA gehen auf Weltgericht los
Die USA verschärfen ihren Kurs gegen den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. Außenminister Marco Rubio stellt Einreisesperren, Sanktionen und Druck auf andere Staaten in Aussicht.
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Die USA verschärfen ihren Kurs gegen den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. Außenminister Marco Rubio stellt Einreisesperren, Sanktionen und Druck auf andere Staaten in Aussicht.
In Österreich zeigt sich das Wetter heute wechselhaft: Regenschauer in Wien, Graz und Salzburg bei 29 bis 31 Grad, Gewitter in Innsbruck bis 30 Grad. Linz und Klagenfurt bleiben bedeckt, mit 32 bzw. 30 Grad.
Heute wird es in Deutschland meist warm: In Berlin 19 bis 30 Grad, in Frankfurt 19 bis 32 Grad und in Leipzig 17 bis 30 Grad bei bedecktem Himmel. Nasser wird es in Hamburg mit leichtem Regen, in Köln mit starkem Regen sowie in Stuttgart mit Gewittern.
Eine Gebäudefirma aus Allschwil verkürzt ab 30 Grad die Arbeitstage ihrer 17 Angestellten auf sechs Stunden. Trotz früherem Feierabend gibt es den vollen Lohn.
In Rom sind die direkten Gespräche zwischen Israel und dem Libanon nach zwei Tagen beendet worden. Laut den USA gab es Fortschritte bei Pilotzonen, aus denen sich Israels Armee schrittweise zurückziehen soll.
In Israel hat das Oberste Gericht ein erst kurz zuvor beschlossenes Sondergesetz für Ultraorthodoxe vorläufig gestoppt. Die Richter sehen einen Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz, die Regierung von Benjamin Netanjahu gerät damit unter Druck.
Die WHO hat ihre Empfehlungen zur Demenz-Vorbeugung aktualisiert. Bewegung, gesunde Ernährung und soziale Kontakte können das Risiko senken, weltweit leben laut WHO rund 57 Millionen Menschen mit Demenz.
Gemischtes Bild an den Märkten: Der DAX fällt auf 24.999,53 Punkte und der ATX auf 6.471,55. Der Dow Jones steigt auf 52.638,84, Bitcoin legt auf 65.225,89 Dollar zu.
Erling Haaland ist nach dem WM-Aus Norwegens mit einem ausgestopften Waschbären samt leerer Whiskeyflasche in Oslo gelandet. Das ungewöhnliche Souvenir sorgt online für Spott, Begeisterung und deutliche Kritik.
In der Schweiz konnten Minderjährige bei Testkäufen erstaunlich oft Sportwetten abschließen. In Zürich und Waadt waren 16- und 17-Jährige in insgesamt 47,5 Prozent der Fälle erfolgreich, an Automaten teils sogar fast immer.