Schweiz: heiß, teils gewittrig
In der Schweiz wird es heute verbreitet heiß: Genf erreicht 36 Grad, Basel 34, Bern 33 und Zürich 32 Grad. Im Süden meldet Lugano Gewitter bei 33 Grad, St. Gallen startet mit Nebel und kommt auf 28 Grad.
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In der Schweiz wird es heute verbreitet heiß: Genf erreicht 36 Grad, Basel 34, Bern 33 und Zürich 32 Grad. Im Süden meldet Lugano Gewitter bei 33 Grad, St. Gallen startet mit Nebel und kommt auf 28 Grad.
Die FIFA zieht ihre umstrittenen Investorenpläne zurück. Präsident Gianni Infantino stoppt das Vorhaben nach massivem Widerstand, nachdem mit dem Verkauf von rund 20 Prozent neuer Rechte bis zu 4,2 Milliarden Dollar erlöst werden sollten.
Der nepalesisch-britische Rekordbergsteiger Nirmal Purja ist nach einem Lawinenunglück am Broad Peak in Pakistan tot. Laut seinem Unternehmen kamen auch die neun weiteren Mitglieder der Expedition ums Leben.
Das Musikfestival Exit verlässt nach Angaben der Organisatoren Serbien und zieht nach Montenegro. Gründer Dusan Kovacevic spricht von politischem Druck, gestrichenen Geldern und Drohungen wegen der Unterstützung der Studentenproteste in Novi Sad.
Borussia Dortmund hat sein Testspiel beim FC Tokyo in Japan mit 1:0 gewonnen. Den einzigen Treffer erzielte Fabio Silva, überschattet wurde die Partie von einer langen Regenpause und der Auswechslung von Carney Chukwuemeka.
Nach dem Tod von Christoph Daum im August 2024 soll sein umfangreicher Nachlass nun aufgearbeitet werden. In seiner Kölner Villa warten Hunderte Ordner, Trikots und Erinnerungsstücke auf Sichtung durch Experten.
Die Fifa hat ihre Pläne für den Verkauf von Anteilen an Turnieren wie der WM nach massiver Kritik gestoppt. Präsident Gianni Infantino zieht das Projekt zurück, nachdem Verbände wie die Uefa offen auf Distanz gegangen waren.
Der nepalesisch-britische Extrembergsteiger Nirmal Purja ist nach einem Lawinenunglück am Broad Peak in Pakistan tot. Die zehnköpfige Expedition war in rund 6.600 Metern Höhe von den Schneemassen erfasst worden.
Im Norden Äthiopiens sind nach Angaben der TPLF erneut Gefechte mit Regierungstruppen ausgebrochen. Im Westen der Region Tigray nahe der Grenze zum Sudan soll auch schwere Artillerie im Einsatz sein.
Nach dem massenhaften Grenzübertritt nach Ceuta beraten die EU-Staaten in einer Krisensitzung über die Folgen. Laut Spanien kehrten fast alle der bis zu 60.000 Menschen nach Marokko zurück, mindestens 67 starben.