Sulyok räumt das Feld
In Ungarn hat Präsident Tamas Sulyok das Gesetz unterschrieben, das seine eigene Absetzung ermöglicht. Die neue Regierung von Premier Peter Magyar will damit einen klaren Bruch mit dem früheren Orban-System markieren.
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In Ungarn hat Präsident Tamas Sulyok das Gesetz unterschrieben, das seine eigene Absetzung ermöglicht. Die neue Regierung von Premier Peter Magyar will damit einen klaren Bruch mit dem früheren Orban-System markieren.
In Österreich bleibt es am 19. Juli unbeständig: Gewitter in Wien mit 20 bis 29 Grad, in Graz 18 bis 27 Grad und in Salzburg 16 bis 22 Grad. Auch Linz, Innsbruck und Klagenfurt melden Gewitter.
In Deutschland dominiert heute wechselhaftes Wetter: Schauer in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, München und Leipzig bei 14 bis 24 Grad. Köln bleibt bedeckt und mit 16 bis 24 Grad vergleichsweise trocken.
In den Schlager-News der Woche bewegt Jürgen Drews seine Fans mit einem Auftritt am Rollator. Außerdem spricht Dieter Bohlen über ein mögliches Comeback von Modern Talking, Andrea Kiewel entschuldigt sich und Semino Rossi kommt an den Bodensee.
Bei „Sturm der Liebe“ ziehen ab Ende August drei neue Figuren ein. Besonders die Rolle von Massimo Foghetti sorgt mit Familiengeheimnis, Unfall und Identitätsbetrug für frischen Wirbel am Fürstenhof.
Helene Fischer hat zum Abschluss ihrer 360-Grad-Stadiontour in München die Debatte über teure Konzerttickets aufgegriffen. Die Sängerin verweist auf gestiegene Kosten großer Shows und auf 71.000 Fans beim Finale in der Allianz Arena.
Auf dem Gurtenfestival sorgt ein Live-Ticker für Eindrücke vom Gelände: Nina Chuba entdeckt Bern, dazu strömen hunderte Kinder auf den Gurten. Im Fokus stehen Konzerte, Stimmung und besondere Momente abseits der Bühne.
Audi hat im Formel-1-Training in Spa mit zwei unterschiedlichen Set-ups experimentiert. Trotz eines ordentlichen ersten Trainings sieht Nico Hülkenberg die Top 10 vor Qualifying und Rennen in Belgien eher außer Reichweite.
Spanien steht vor dem WM-Finale 2026 gegen Argentinien. Nach dem EM-Triumph könnte die Mannschaft von Luis de la Fuente damit eine neue Erfolgsära im Weltfußball einläuten.
Die Fussball-WM in Nordamerika hat laut einem Kommentar selbst Skeptiker mitgerissen. Trotz Trump, Infantino und Kritik an der Fifa bleibt vor allem ein Eindruck: volle Stadien, friedliche Fans und ein Turnier als Sieg für den Sport.