Fake-Welle zielt auf Wahlen
Vor mehreren Wahlen im September kursieren in Deutschland mehr als 180 Fake-Posts mit erfundenen Skandalen über Politiker. Laut DW gehören sie zur russischen Einflussoperation „Matrjoschka“.
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Vor mehreren Wahlen im September kursieren in Deutschland mehr als 180 Fake-Posts mit erfundenen Skandalen über Politiker. Laut DW gehören sie zur russischen Einflussoperation „Matrjoschka“.
Der Desinformationsexperte Ilya Yablokov warnt vor russischer Einflussnahme im Westen. Laut seinem Vortrag in Wien funktionieren die Kampagnen über soziale Medien, Trollfabriken und ständig wiederholte Falschmeldungen erschreckend gut.
Russland meldet in der Nacht die Abwehr von 635 ukrainischen Drohnen. In der Region Saratow kamen laut Behörden zwei Menschen ums Leben, während Kiew Angriffe auf eine Raffinerie und einen Militärflugplatz beansprucht.
Am Rhein sind in NRW mehrere Pegelstände auf Rekordtief gefallen. In Duisburg-Ruhrort, Düsseldorf und Köln wurden historische Niedrigwerte gemessen, die die Schifffahrt zunehmend belasten.
US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben eine neue Angriffswelle gegen den Iran vorerst gestoppt. Er verweist auf diplomatische Fortschritte, doch aus Teheran und der Region gab es zunächst keine Bestätigung.
Russland und Nordkorea bauen an ihrer kurzen gemeinsamen Grenze eine neue Straßenbrücke. In der Ukraine wächst die Sorge, dass sie nicht nur dem Handel dient, sondern auch für Militärtransporte genutzt werden könnte.
Deutschland hat erneut 31 Männer nach Afghanistan abgeschoben. Erstmals war laut Bundesinnenminister Alexander Dobrindt auch ein Afghane an Bord, der nicht als verurteilter Straftäter gilt.
In Europa greift ab heute die nächste Stufe des KI-Gesetzes. Unternehmen müssen Deepfakes und KI-Chatbots klar kennzeichnen, während die EU bei riskanten Modellen stärkere Eingriffsrechte bekommt.
US-Präsident Donald Trump hat eine offenbar geplante neue Angriffswelle gegen den Iran vorerst gestoppt. Als Grund nennt er Fortschritte bei einer diplomatischen Einigung und Forderungen aus der Region, auf eine Attacke zu verzichten.
In Hamburg haben Zehntausende beim Christopher Street Day für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt demonstriert. Nach Angaben der Veranstalter waren rund 300.000 Menschen dabei, die Polizei setzte ein verschärftes Sicherheitskonzept um.
Im Norden Äthiopiens sind nach Angaben der TPLF erneut Gefechte mit Regierungstruppen ausgebrochen. Im Westen der Region Tigray nahe der Grenze zum Sudan soll auch schwere Artillerie im Einsatz sein.
Nach dem massenhaften Grenzübertritt nach Ceuta beraten die EU-Staaten in einer Krisensitzung über die Folgen. Laut Spanien kehrten fast alle der bis zu 60.000 Menschen nach Marokko zurück, mindestens 67 starben.
US-Präsident Donald Trump verschärft den Ton gegen Iran. US-Medien berichten sogar von einer möglichen großen Angriffswelle schon am Wochenende, während Teheran mit Gegenschlägen auf Infrastruktur in Israel und den Golfstaaten droht.