37 Tote nach Attacke bei Kiew
Nach einem russischen Angriff nahe Kiew mit 37 Toten räumt die Ukraine mögliche eigene Fehler ein. Präsident Selenskyj spricht von Fahrlässigkeit, weil offenbar Munition zu nah an Wohnhäusern gelagert wurde.
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Nach einem russischen Angriff nahe Kiew mit 37 Toten räumt die Ukraine mögliche eigene Fehler ein. Präsident Selenskyj spricht von Fahrlässigkeit, weil offenbar Munition zu nah an Wohnhäusern gelagert wurde.
Heftige Unwetter haben rund um den Bodensee massive Schäden angerichtet. In Singen wurden laut Feuerwehr etwa 190 Häuser beschädigt, in der Schweiz verletzte Hagel im Kanton Zürich rund 40 Menschen.
Nach der Sturzflut im Himalaya-Grenzgebiet von Nepal und China sind mehr als 670 Menschen ums Leben gekommen. Rund 3000 weitere werden vermisst, während Rettungskräfte vor einer möglichen zweiten Flutwelle warnen.
Im Persischen Golf kommen wegen des Iran-Kriegs weiter rund 400 Schiffe mit etwa 6.000 Seeleuten nicht heraus. Die IMO meldet zudem 70 verifizierte Angriffe auf internationale Schiffe seit Kriegsbeginn.
In Niger haben Angreifer laut Militärangaben den internationalen Flughafen und das staatliche Fernsehen in der Hauptstadt Niamey besetzt. Der Präsidentenpalast soll vorerst von Sicherheitskräften gehalten worden sein.
Polens Regierungschef Donald Tusk warnt nach einem Gespräch mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte vor einer weiteren Eskalation durch Russland. Die kommenden sechs Monate seien entscheidend, auch Provokationen gegen NATO-Staaten seien nicht auszuschließen.
US-Präsident Donald Trump spricht von einem Öl-Abkommen mit Venezuela, das den USA Zugriff auf mehr als 65 Milliarden Barrel sichern soll. Viele Details sind offen, während Washington vor allem auf Öl und Investitionen setzt.
Bei einem russischen Luftangriff im Großraum Kiew sind laut Behörden mindestens 37 Menschen getötet und 42 weitere verletzt worden. Im Bezirk Butscha mussten Hunderte Menschen in Sicherheit gebracht werden, während auch die Ukraine erneut Gegenangriffe meldete.
In Island läuft am Samstag die Abstimmung über die Wiederaufnahme der EU-Beitrittsgespräche. Umfragen erwarten ein knappes Ergebnis, die Insel ist in der Frage tief gespalten.
Nach einer gewaltigen Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet sind in Nepal mehr als 620 Menschen ums Leben gekommen. Über 2000 Menschen gelten weiter als vermisst, darunter auch eine hohe einstellige Zahl Deutscher.
Eine heftige Gewitterfront hat die West- und Nordwestschweiz schwer getroffen. Im Kanton Zürich wurden mehr als 40 Menschen durch grosse Hagelkörner verletzt, im Aargau knickten Strommasten ein und mehrere Gemeinden waren ohne Strom.
Nach der Sturzflut in Nepal und China ist die Zahl der Toten auf über 570 gestiegen. Rund 1900 Menschen gelten weiter als vermisst, während Behörden im Grenzgebiet vor einer möglichen zweiten Flutwelle warnen.
Nach dem Tod von König Harald V. hat in Oslo sein Sohn als Haakon VIII. den Thron übernommen. Tausende Menschen trauerten vor dem Schloss, während der 53-Jährige noch am Mittag erste Amtsgeschäfte übernahm.