Schweiz: meist bedeckt
In der Schweiz bleibt es heute vielerorts bedeckt: Zürich und Bern kommen auf 15 bis 25°C, in Basel sind 13 bis 26°C drin. Wärmer wird es in Genf mit 19 bis 28°C, Schauer gibt es in Lugano bei 21 bis 30°C.
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In der Schweiz bleibt es heute vielerorts bedeckt: Zürich und Bern kommen auf 15 bis 25°C, in Basel sind 13 bis 26°C drin. Wärmer wird es in Genf mit 19 bis 28°C, Schauer gibt es in Lugano bei 21 bis 30°C.
Nordöstlich von Madrid hat sich ein Waldbrand auf rund 260 Quadratkilometer ausgeweitet. Mehr als 1200 Menschen wurden evakuiert, während auch Frankreich weiter gegen mehrere Feuer kämpft.
Wer nachts todmüde wachliegt, erlebt oft ein Gehirn, das nicht abschaltet. Laut dem Bericht ist genau dieses innere Alarmprogramm ein altes Sicherheitswerkzeug aus der Steinzeit – im 21. Jahrhundert aber eher ein Schlafkiller.
Alex Capus legt mit „Querfeldein“ einen Roman vor, der an der Schweizer Grenze spielt. Im Zentrum stehen ein Schmugglerfall aus dem Jahr 1933 und das Leben rund um den Gasthof „zur Moskau“ in Ramsen.
Gemischtes Bild an den Märkten: Der DAX liegt bei 24.846,69 Punkten leicht im Plus mit 0,06 Prozent, der Dow Jones fällt um 0,23 Prozent auf 52.028,53. Bitcoin gewinnt 1,23 Prozent auf 65.488,92 US-Dollar.
Beim WM-Finale in den USA sorgten nicht nur Spaniens 1:0 nach Verlängerung gegen Argentinien für Schlagzeilen. Donald Trump, eine Rot-Attacke von Leandro Paredes und Madonna in der Halbzeitshow bestimmten das Geschehen abseits des Rasens.
Die WM in Nordamerika setzte mit 48 Teams und 104 Spielen neue Maßstäbe. Doch in den USA sorgte vor allem Donald Trump für Schlagzeilen – mit Buh-Rufen im Stadion und umstrittener Einmischung.
Das WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien hat in ORF1 ein Millionenpublikum erreicht: Im Schnitt sahen 2,25 Millionen Menschen die zweite Halbzeit. Noch größer war die Reichweite beim Österreich-Aus gegen Spanien auf ServusTV.
Die Fifa kann die jüngste Fußball-WM als großen Erfolg verbuchen. Doch laut der Analyse wirft das Turnier unter Präsident Gianni Infantino zugleich einen dunklen Schatten auf den Fußball selbst.
Die Hamas hat im Gazastreifen einen neuen Anführer benannt: Chalil al-Haja übernimmt nach einer internen Wahl. Seit der Tötung von Jahja Sinwar im Oktober 2024 wurde die Organisation von einem fünfköpfigen Übergangsrat geführt.