Schweiz: heiß trotz Wolken
Bedeckt in der ganzen Schweiz, aber sehr warm bis heiß: In Basel und Genf geht es auf 34°C, in Zürich auf 33°C. Auch Bern, Lugano und St. Gallen bleiben trocken, das Regenrisiko liegt überall bei 0%.
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Bedeckt in der ganzen Schweiz, aber sehr warm bis heiß: In Basel und Genf geht es auf 34°C, in Zürich auf 33°C. Auch Bern, Lugano und St. Gallen bleiben trocken, das Regenrisiko liegt überall bei 0%.
Nach schweren russischen Angriffen mit 21 Toten drängt Wolodymyr Selenskyj die NATO vor dem Gipfel in Ankara zu mehr Hilfe bei der Flugabwehr. Thema sind auch milliardenschwere Zusagen für die Ukraine.
In Teheran ist der Sarg des getöteten iranischen Führers Ali Chamenei stundenlang durch die Stadt gefahren worden. Die Zeremonie setzte vor allem politische Zeichen mit roten Rache-Flaggen, während viele Menschen fernblieben.
Sylvester Stallone feiert seinen 80. Geburtstag. Der Actionstar prägte mit „Rocky“ und „Rambo“ das Kino der 1980er Jahre und machte aus Schmerz, Härte und Comeback-Willen sein Markenzeichen.
Der DAX legt leicht auf 25.817,89 Punkte zu, während der Dow Jones 0,08 Prozent nachgibt. Gold zeigt mit plus 1,09 Prozent auf 4.157,60 Dollar je Unze die deutlichste Bewegung des Tages.
Der 1. FC Nürnberg denkt wegen des geplanten Stadion-Vollumbaus sogar über einen mehrjährigen Umzug nach. Als möglicher Ausweichort wird unter anderem Augsburg ernsthaft geprüft.
US-Präsident Donald Trump hat bestätigt, FIFA-Chef Gianni Infantino um eine Überprüfung der Roten Karte gegen Folarin Balogun gebeten zu haben. Kurz danach wurde die Sperre ausgesetzt, Balogun darf im Achtelfinale gegen Belgien spielen.
Vor dem Bremer Hauptbahnhof hat die 3x3-Basketball-Serie Station gemacht. Neu ist ein Liga-System mit 1000 Euro pro Turniersieg und 20.000 Euro für das Finale in Duisburg.
Im WM-Achtelfinale trifft Portugal am Montag in Dallas auf Spanien. Im Fokus stehen Cristiano Ronaldo und das Duell der Mittelfeldlenker Rodri und Vitinha.
In der Republik Moldau ist Premierminister Alexandru Munteanu nach nur acht Monaten zurückgetreten. Die Krise rund um Steuerpläne und einen Korruptionsskandal trifft das Land ausgerechnet kurz nach dem Start der EU-Beitrittsgespräche.