Schweiz: meist bedeckt, trocken
Heute bleibt es in der Schweiz meist bedeckt und oft trocken: Zürich, Bern und Basel kommen auf 24°C, in Genf sind 26°C drin. Lugano erreicht 27°C, St. Gallen startet mit Nebel und wird bis 20°C warm.
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Heute bleibt es in der Schweiz meist bedeckt und oft trocken: Zürich, Bern und Basel kommen auf 24°C, in Genf sind 26°C drin. Lugano erreicht 27°C, St. Gallen startet mit Nebel und wird bis 20°C warm.
Außenminister Johann Wadephul hat bei einem Besuch in Kiew weitere 50 Millionen Euro humanitäre Hilfe für die Ukraine zugesagt. Zusätzlich sollen zehn Millionen Euro in einen NATO-Fonds für Energieversorgung, Sanitätsmaterial und Drohnenabwehr fließen.
Der deutsche Philosoph Rüdiger Safranski sieht künstliche Intelligenz als „vierte Kränkung“ des Menschen. In seinem neuen Buch stellt er der leistungsfähigen Maschine den „lebendigen Geist“ des Menschen entgegen.
Geigerin Anne-Sophie Mutter feiert bei den Luzerner Festspielen ihr 50. Bühnenjubiläum. Zum Anlass präsentiert sie mit „ASM Forte Forward“ mehr als 30 Werke, viele eigens für sie geschrieben.
Der FC Luzern geht mit viel Druck ins 125-Jahr-Jubiläumsspiel. Trainer Udo Portmann will von Feierstimmung wenig wissen, denn für sein Team zählen im ausverkauften Stadion vor allem drei Punkte.
Nach der schweren Niederlage auf der Schwägalp steht der Nordostschweizer Schwingverband vor dem nächsten Prüfstein. Technischer Leiter Urban Götte sagt, was am Kilchberger besser laufen muss und nach welchen Kriterien das Team ausgewählt wurde.
Im Schweizer Fußball sinkt die Einsatzzeit junger einheimischer Spieler weiter. Trotz der starken A-Nati steht nun die Frage im Raum, ob fehlbare Klubs künftig mit Punktabzügen bestraft werden sollten.
Jeannine Villiger hat bei der Ju-Jitsu-WM in Abu Dhabi Gold gewonnen. Im Halbfinal lag die Schweizerin kurz vor Schluss mit 4:16 zurück und schaffte trotzdem noch die Wende.
Bewaffnete Islamisten haben im Zentrum Nigerias ein Dorf überfallen. Laut Berichten wurden nach dem Freitagsgebet zahlreiche Menschen getötet oder verschleppt, später kam es auch zu Kämpfen zwischen rivalisierenden Gruppen.
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig will nach dem Anschlag auf den Berliner CSD den Schutz queerer Menschen im Grundgesetz stärken. Sie wirbt dafür, Diskriminierung wegen sexueller Identität ausdrücklich in Artikel 3 aufzunehmen.