Deutschland: meist bedeckt
In Deutschland bleibt es heute meist bedeckt. Höchstwerte reichen von 17 Grad in München bis 21 Grad in Köln und Frankfurt, in Hamburg gibt es Regenschauer bei 11 bis 19 Grad.
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In Deutschland bleibt es heute meist bedeckt. Höchstwerte reichen von 17 Grad in München bis 21 Grad in Köln und Frankfurt, in Hamburg gibt es Regenschauer bei 11 bis 19 Grad.
Israels Premier Benjamin Netanjahu will nach einem Bericht über eine angeblich ignorierte Hamas-Warnung im Herbst 2023 gegen die Zeitung Haaretz klagen. Der Vorwurf kommt kurz vor der Parlamentswahl in Israel besonders brisant daher.
Der DAX schließt bei 25.576,45 Punkten und fällt um 1,66 Prozent. Gold steigt auf 4.445,30 Dollar, Brent-Öl legt um 3,41 Prozent auf 101,26 Dollar zu.
Beim FC St. Pauli geht es vor dem Topspiel gegen Wolfsburg intern offenbar direkt zur Sache. Ein Bericht zeigt, wie im Team gesprochen wird, wer den Ton angibt und was aus Sicht der Mannschaft besonders heikel werden kann.
Harald Rinner aus Ybbs hat beim Transcontinental Race in 16 Tagen 5.100 Kilometer absolviert. Der 53-Jährige kämpfte sich bei einem der härtesten Unsupported-Radrennen der Welt durch 13 Länder.
Beim 1. FC Nürnberg läuft die Diskussion über eine Ausweichspielstätte ab 2028 weiter. Im Fokus steht auch Roth – und Trikotsponsor toolcraft aus Georgensgmünd wird dazu nun öffentlich eingeordnet.
Langstreckenläufer Dominic Lobalu gilt für die Schweiz als Medaillenhoffnung für Olympia 2028 in Los Angeles. Doch ohne Schweizer Pass könnte ihm trotz EM-Medaillen erneut nur die Zuschauerrolle drohen.
Vor den US-Zwischenwahlen geraten Donald Trumps Republikaner laut einem Politologen stark unter Druck. Besonders das Repräsentantenhaus gilt als akut gefährdet, auch im Senat wird es eng.
Israels Premier Benjamin Netanjahu weist Berichte über eine mögliche Warnung vor dem Hamas-Angriff vom Oktober 2023 zurück und will gegen die Zeitung Haaretz klagen. Parallel verschärft sich die Lage zwischen den USA, Iran und Jordanien.
Nach einem russischen Drohnenangriff nahe des Grenzübergangs Starokosatsche warnt Moldaus Präsidentin Maia Sandu vor einer Verlagerung der Front nach Westen. Auf ukrainischer Seite wurden laut Behörden zwei Zivilisten getötet und drei verletzt.