Elke Sommer trauert um ihren Mann
Schauspielerin Elke Sommer trauert um ihren Ehemann Wolf Walther. Der 85-Jährigen zufolge ist ihr Herz gebrochen, nachdem ihr Mann am 22. Juli in den USA nach langer Krebserkrankung im Kreis der Familie starb.
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Schauspielerin Elke Sommer trauert um ihren Ehemann Wolf Walther. Der 85-Jährigen zufolge ist ihr Herz gebrochen, nachdem ihr Mann am 22. Juli in den USA nach langer Krebserkrankung im Kreis der Familie starb.
2020 erschüttert eine gewaltige Explosion Beirut: Mindestens 207 Menschen sterben, mehr als 6500 werden verletzt. Dazu erinnern wir an weitere markante Ereignisse vom 4. August aus Politik, Kultur und Geschichte.
Ukrainens Präsident Wolodymyr Selenskyj will den Druck auf Russland bis zum Herbst erhöhen, um ein Kriegsende zu erreichen. Gleichzeitig bereitet er das Land in Kiew wegen anhaltender Angriffe auf einen weiteren Kriegswinter vor.
Zehn Tage nach dem Anschlag auf den Berliner CSD befasst sich der Innenausschuss des Bundestags mit dem Fall. Im Fokus steht die Frage, warum die Tat nicht verhindert wurde, obwohl der mutmaßliche Täter als Gefährder galt.
Die Bundesregierung bereitet laut einem Medienbericht einen neuen Zivildienst für den Fall einer Rückkehr der Wehrpflicht vor. Dafür wurden 23 große Verbände befragt, 22 meldeten grundsätzlich freie Strukturen für Wehrdienstverweigerer.
Nach der tödlichen Krise in Ceuta beraten die EU-Innenminister heute per Videoschalte über Konsequenzen. Im Fokus stehen stärkerer Außengrenzschutz, Hilfe für Spanien und der Streit um Schengen nach Italiens Alleingang.
In der Schweiz wird es heute verbreitet gewittrig und heiß: in Zürich 23 bis 34 Grad, in Basel 23 bis 35 Grad. Auch Bern, Genf und St. Gallen melden Gewitter, in Lugano gibt es Regenschauer bei 22 bis 35 Grad.
In Österreich wird es heute sehr heiß: In Wien bis 39°C, in Linz 38°C und in Graz 37°C. Salzburg bleibt bedeckt bei 36°C, in Innsbruck gibt es Regenschauer bis 33°C.
Deutschland startet wechselhaft in den 4. August: In Hamburg und Stuttgart gibt es Gewitter bei bis zu 29 und 35 Grad. Köln, Frankfurt und München kommen auf 34 bis 35 Grad, Berlin auf 29 und Leipzig auf 32 Grad.
In Rumänien wird wegen extremen Donau-Niedrigwassers sogar ein Felsen gesprengt, um das AKW Cernavoda weiter kühlen zu können. Auch in Ungarn und Serbien wächst der Druck auf die Stromversorgung, Regierungen rufen zum Sparen auf.