Gewittertag in der Schweiz
In der Schweiz prägen heute Gewitter und Schauer das Wetter. Besonders nass wird es in Zürich, Bern, Basel und Lugano bei 100 Prozent Regenrisiko, dazu 16 bis 28 Grad von St. Gallen bis Genf.
JETZT LIVE
In der Schweiz prägen heute Gewitter und Schauer das Wetter. Besonders nass wird es in Zürich, Bern, Basel und Lugano bei 100 Prozent Regenrisiko, dazu 16 bis 28 Grad von St. Gallen bis Genf.
Am Unabhängigkeitstag hat die Ukraine in Kiew ein Signal des Durchhaltens gesendet. Präsident Wolodymyr Selenskyj schloss eine Kapitulation aus, während aus der EU und aus Großbritannien weitere Unterstützung zugesagt wurde.
Im Handelsstreit mit Kanada ziehen die USA die nächste Eskalationsstufe. US-Präsident Donald Trump will die Zölle auf Autos, Lastwagen, Autoteile und Stahl aus Kanada zum 1. Januar 2027 auf 50 Prozent anheben.
Deutschlands Kinos haben im ersten Halbjahr 2026 deutlich zugelegt: 47,5 Millionen Tickets bedeuten ein Plus von 16,9 Prozent. Vor allem „Spider-Man: Brand New Day“ und „Die Odyssee“ sorgten für volle Säle.
Uneinheitlicher Handelstag: Der DAX gibt um 0,11% auf 26.106,60 Punkte nach, der Dow Jones steigt um 0,41% auf 53.495,77. Auffällig sind Gold mit +1,88% auf 4.711,20 Dollar und Brent-Öl mit -2,13% auf 92,38 Dollar.
Vom gebrochenen Torpfosten über einen legendären Fehlschuss bis zu Schalkes vier Minuten an der Spitze: Diese Szenen gehören zu den unvergesslichsten Momenten aus mehr als 60 Jahren Bundesliga.
Nach dem historischen EM-Erfolg in Varese reist der Schweizer Frauen-Doppelvierer mit Rückenwind zur WM nach Amsterdam. Lisa und Flavia Lötscher, Célia Dupré und Nina Wettstein gönnten sich davor drei freie Tage.
Schachvereine im Kreis Tuttlingen melden Rekordzulauf. Bei der SG Donautal Tuttlingen kamen 2025 allein 22 neue Mitglieder dazu, bundesweit treiben Online-Plattformen und „Das Damengambit“ den Boom an.
Matthias Jaissle hat bei seinem Premier-League-Debüt mit Newcastle ein 2:2 gegen Liverpool geholt. Der späte Elfmeter zum Ausgleich in der Nachspielzeit sorgte beim deutschen Coach für heftigen Ärger.
Die EU hat der Ukraine am Unabhängigkeitstag weitere 6,1 Milliarden Euro für Luftabwehr, Raketen und Munition freigegeben. Parallel meldeten beide Seiten neue Angriffe im Schwarzen Meer und auf russische Logistikzentren.