Trump für Russland kritisiert
In den USA wächst der Druck auf Donald Trump: Republikaner werfen ihm wegen seines Russland-Kurses schweres Fehlverhalten vor. Auslöser ist ein Bericht, der von „völlig unverantwortlich“ spricht.

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In den USA kommt Kritik an Donald Trump diesmal nicht nur aus dem politischen Gegnerlager. Auch aus den Reihen der Republikaner werden Vorwürfe gegen den früheren Präsidenten laut. Im Mittelpunkt steht sein Kurs gegenüber Russland, der intern offenbar für deutlichen Unmut sorgt.
Druck aus den eigenen Reihen
Der Tenor der Kritik ist scharf: Trumps Haltung wird als „völlig unverantwortlich“ bewertet. Damit wird klar, dass es hier nicht um kleine parteiinterne Reibereien geht, sondern um eine grundlegende Auseinandersetzung über den außenpolitischen Umgang mit Moskau.
Welche Republikaner sich im Einzelnen geäußert haben, geht aus dem vorliegenden Material nicht hervor. Fest steht aber: Die Kritik kommt ausdrücklich aus Trumps eigener Partei und richtet sich gegen seinen Russland-Kurs. Das ist politisch brisant, weil gerade in außenpolitischen Fragen Geschlossenheit in den eigenen Reihen oft als wichtig gilt.
Worum es in der Debatte geht
Aus dem verfügbaren Material lassen sich vor allem diese Punkte ableiten:
- Donald Trump steht wegen seines Umgangs mit Russland in der Kritik.
- Die Vorwürfe kommen von Republikanern.
- Die Kritik fällt ungewöhnlich deutlich aus und bezeichnet seinen Kurs als „völlig unverantwortlich“.
Mehr Details zum konkreten Anlass oder zu einzelnen Stimmen liefert die Quelle nicht. Klar ist dennoch: Wenn Kritik an Trump aus dem eigenen Lager kommt und dabei so zugespitzt formuliert wird, ist das ein Signal. Die Debatte über seinen Russland-Kurs dürfte damit weiter an Fahrt aufnehmen.
Quelle: stern