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Sport23. Juli 2026, 17:00 Uhr · von Redaktion

Turnlehrer führt jetzt den FCL

Udo Portmann steht heute an der Spitze des FC Luzern – vor vier Jahren arbeitete er noch als Turnlehrer. Der Aufstieg in die Super League kam für ihn selbst offenbar überraschend.

Turnlehrer führt jetzt den FCL

Vom Schulalltag an die Seitenlinie eines Super-League-Klubs: Udo Portmann hat in kurzer Zeit einen bemerkenswerten Sprung geschafft. Noch vor vier Jahren war er als Turnlehrer tätig, heute führt er den FC Luzern. Dass ihn sein Weg einmal in den Spitzenfussball bringen würde, hielt er selbst lange nicht für besonders realistisch.

Kein klassischer Trainerweg

Portmanns Werdegang hebt sich von vielen anderen Karrieren im Profifussball ab. Er war nie Profi als Spieler und plante nach eigener Aussage auch nie gezielt, Trainer zu werden. Trotzdem arbeitete er sich Schritt für Schritt nach oben – vom Amateurbereich bis in die höchste Schweizer Liga.

Gerade dieser ungewöhnliche Hintergrund macht seine Geschichte interessant. Statt einer klassischen Fussball-Laufbahn steht bei Portmann offenbar etwas anderes im Mittelpunkt: ein feines Gespür im Umgang mit Menschen. Laut der Quelle war genau das ein wichtiger Faktor auf seinem Weg nach oben.

Der schnelle Aufstieg in Luzern

Dass Portmann heute beim FC Luzern eine zentrale Rolle einnimmt, zeigt, wie schnell sich Karrieren im Fussball drehen können. Innerhalb weniger Jahre gelang ihm der Wechsel aus einem ganz anderen Berufsalltag in die Super League – ohne den üblichen Profi-Lebenslauf im Rücken.

  • Vor vier Jahren noch Turnlehrer
  • Nie als Profi gespielt
  • Aufstieg vom Amateurfussball in die Super League
  • Besonderes Gespür für Menschen als Stärke

Portmanns Geschichte ist damit auch ein Beispiel dafür, dass im Fussball nicht nur die Spielerkarriere zählt. Manchmal führt ein untypischer Weg an die Spitze – und genau das macht seinen Aufstieg in Luzern so bemerkenswert.

Foto: aargauerzeitung