Ceuta-Krise schockt Europa
Nach dem massenhaften Grenzübertritt nach Ceuta setzt Italien das Schengen-Abkommen mit Spanien vorübergehend aus. Frankreich verschärft seine Kontrollen, die EU sagt Spanien Unterstützung zu.
JETZT LIVE
Nach dem massenhaften Grenzübertritt nach Ceuta setzt Italien das Schengen-Abkommen mit Spanien vorübergehend aus. Frankreich verschärft seine Kontrollen, die EU sagt Spanien Unterstützung zu.
Russland hat in der Nacht erneut Kiew mit Raketen angegriffen. Nach Angaben von Bürgermeister Vitali Klitschko und Behörden starben mindestens vier Menschen, 15 weitere wurden verletzt.
Während sich die Lage in Frankreich und Spanien entspannt, kämpfen Einsatzkräfte auf Kreta und in der Türkei weiter gegen schwere Waldbrände. In Frankreich konnten bereits mehr als 160.000 von 224.000 Evakuierten zurückkehren.
Polens Premier Donald Tusk schlägt Alarm: Nach mehreren Angriffen auf Ukrainer in Polen fordert er ein hartes Vorgehen gegen gewalttätige Extremisten. Allein im ersten Halbjahr wurden laut Polizei 180 Hassdelikte angezeigt.
Die Hamas hat laut eigenen Vertretern einer Entwaffnung im Gazastreifen zugestimmt. Die Umsetzung der Vereinbarung hängt demnach aber von ersten Schritten Israels ab, das sich bisher nicht offiziell äußert.
In der spanischen Exklave Ceuta sind Medienberichten zufolge mehr als 40.000 Migranten angekommen. Spanien reagiert mit zusätzlichen Soldaten, während sich rund um die Grenze weiter Menschen versammeln.
In der Schweiz gelten für vernetzte Autos neue Einschränkungen nahe sensibler Militärstandorte. Der Nachrichtendienst warnt besonders bei chinesischen Modellen vor möglichen Zugriffe auf Fahrzeugdaten und Gespräche.
Die USA haben ihre Angriffe im Nahen Osten auf den Irak ausgeweitet und dort gemeinsam mit Saudi-Arabien Stellungen proiranischer Milizen bombardiert. Laut PMF wurden dabei mindestens 20 Kämpfer getötet, Bagdad spricht von einer Verletzung seiner Souveränität.
Nach der Ankunft von mehr als 1.500 Migranten in der spanischen Exklave Ceuta verstärkt Madrid den Einsatz vor Ort. Soldaten, Polizei und ein Militärschiff sollen die Lage an der EU-Außengrenze stabilisieren.
US-Präsident Donald Trump spricht von einer Einigung zur Entwaffnung der Hamas im Gazastreifen. Laut US-Kreisen hat die Hamas grundsätzlich zugestimmt, aus Israel gibt es bisher jedoch keine offizielle Bestätigung.
Im nördlichen Westjordanland hat die israelische Armee laut einem Bericht Land beschlagnahmt, um zwei neue Siedlungen per Straße zu verbinden. Kritiker sehen darin womöglich einen Verstoß gegen internationales Recht.
In der spanischen Exklave Ceuta sind in wenigen Tagen mehr als 1.500 Migranten und Migrantinnen über den Seeweg aus Marokko angekommen. Die Behörden sprechen von einem humanitären Notstand, die Aufnahmezentren sind überfüllt.
Im ägyptischen Mittelmeerhafen Damietta ist ein Gastanker eines US-Unternehmens in Brand geraten. Laut Regierung deuten erste Ermittlungen auf einen Drohnenangriff hin, verletzt wurde niemand.