JETZT LIVE
Sport25. Juli 2026, 17:00 Uhr · von Redaktion

Reichmuth schimpft über Rigi

Schwinger und neuer TV-Experte Pirmin Reichmuth findet klare Worte zur umstrittenen Einteilung auf der Rigi. Besonders der 5. Gang mit Michael Moser gegen Fabian Staudenmann sorgt bei ihm für deutliche Kritik.

Reichmuth schimpft über Rigi

Pirmin Reichmuth ist in dieser Saison erstmals als Experte hinter dem Mikrofon im Einsatz – und hält sich mit seiner Meinung nicht zurück. Im Gespräch zur Lage auf der Rigi wurde der Brünig-Sieger auf die viel diskutierte Einteilung angesprochen. Seine Reaktion fiel unmissverständlich aus: Für Reichmuth war diese Ansetzung schlicht „peinlich“.

Aufregung um den 5. Gang

Im Mittelpunkt der Debatte steht der 5. Gang auf der Rigi. Dort mussten die beiden Berner Michael Moser und Fabian Staudenmann direkt gegeneinander antreten. Genau diese Paarung sorgte für Kritik – und lieferte den Anlass für Reichmuths deutliche Worte.

Dass ein prominenter Schwinger wie Reichmuth das Thema so klar bewertet, zeigt, wie sensibel die Einteilungen bei einem Fest wahrgenommen werden. Gerade wenn zwei Athleten aus demselben Kanton aufeinandertreffen, schauen Fans und Szene besonders genau hin. Auf der Rigi wurde daraus nun eine Frage, die weit über einen einzelnen Gang hinaus für Gesprächsstoff sorgt.

Die wichtigsten Punkte

  • Pirmin Reichmuth ist diese Saison erstmals als Mikrofon-Experte im Einsatz.
  • Diskutiert wird die Einteilung beim Fest auf der Rigi.
  • Im 5. Gang trafen Michael Moser und Fabian Staudenmann aufeinander.
  • Reichmuth bezeichnete diese Ansetzung als „peinlich“.

Mehr steht bereits nach dieser ersten Wortmeldung fest: Das Thema ist brisant. Wenn ein Sieger wie Reichmuth so scharf formuliert, dürfte die Diskussion um die Einteilungen auf der Rigi kaum so schnell abklingen.

Foto: bote_ch