Alphaville sagt zwei Shows ab
Alphaville muss zwei Festival-Auftritte kurzfristig absagen. Sänger Marian Gold hat sich eine Rippe gebrochen und fällt für die Termine in Wien und Gelsenkirchen aus.
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Alphaville muss zwei Festival-Auftritte kurzfristig absagen. Sänger Marian Gold hat sich eine Rippe gebrochen und fällt für die Termine in Wien und Gelsenkirchen aus.
Der Internationale Strafgerichtshof hat Chefankläger Karim Khan abgesetzt. Die Vertragsstaaten beschlossen in New York mit klarer Mehrheit seine Amtsenthebung wegen schwerwiegenden Fehlverhaltens und Pflichtverletzung.
Polens größte Oppositionspartei PiS ist nach einem heftigen Richtungsstreit gespalten. Ex-Regierungschef Mateusz Morawiecki verlässt die Partei und nimmt nach eigenen Angaben 40 Abgeordnete mit.
In der Schweiz wird es heute meist warm mit 28 bis 30 Grad, dazu regional Regen. In Zürich, Bern und Genf bleibt es wechselhaft, in Lugano sind Gewitter bei 19 bis 30 Grad drin.
In Österreich ist es heute oft bedeckt, dabei steigen die Temperaturen auf 27 bis 31 Grad, in Innsbruck auf 32 Grad. Regen ist nur in Innsbruck ein Thema: Dort sind Gewitter bei 50 Prozent Regenrisiko möglich.
Heute zeigt sich das Wetter in Deutschland meist bedeckt: von 26 Grad in Hamburg bis 32 Grad in Frankfurt und Stuttgart. In München gibt es Regenschauer bei 13 bis 31 Grad, sonst bleibt das Regenrisiko sehr niedrig.
Das Bundesverfassungsgericht hat den pauschalen Widerruf von Aufnahmezusagen für Afghanen in Deutschland teilweise kassiert. Karlsruhe verlangt Einzelfallprüfungen statt eines generellen Stopps.
Bundeskanzler Friedrich Merz baut sein Kabinett um, doch ausgerechnet der Wechsel im Verkehrsministerium bleibt offen. Nach Berichten über das Aus von Patrick Schnieder gibt es noch keinen offiziell vorgestellten Nachfolger.
Russland und die Ukraine haben sich erneut gegenseitig angegriffen. Bei russischen Attacken im Raum Kiew und in Slowjansk wurden nach ukrainischen Angaben mindestens 15 Menschen getötet, fast 100 weitere verletzt.
An der Atlantikküste in Frankreich sind wegen schwerer Waldbrände bereits mehr als 65.000 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Besonders betroffen sind die Regionen um Arcachon und südlich von Bordeaux.