Golfstaaten zweifeln an Trump
Zu Beginn wurde US-Präsident Donald Trump in Saudi-Arabien, Katar und den Emiraten gefeiert. Doch im Iran-Krieg fühlen sich die Golfstaaten von den USA im Stich gelassen und setzen nun stärker auf eigene Sicherheit.
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Zu Beginn wurde US-Präsident Donald Trump in Saudi-Arabien, Katar und den Emiraten gefeiert. Doch im Iran-Krieg fühlen sich die Golfstaaten von den USA im Stich gelassen und setzen nun stärker auf eigene Sicherheit.
Gemischtes Bild an den Märkten: Der DAX fällt auf 25.361,15 Punkte und der Dow Jones gibt auf 52.085,53 nach. Auffällig ist Brent-Öl mit plus 5,66% auf 106,94 Dollar, während Bitcoin 1,53% verliert.
Der Zentralschweizer Sportjournalist René Leupi ist gestorben. Er prägte über Jahrzehnte das «SportJournal», den regionalen Amateurfussball und grosse Laufanlässe in Luzern.
In Hunzenschwil sorgt Fabienne Kohler für Schlagzeilen: Die Wasserfahrerin wurde zum fünften Mal Schweizer Meisterin. Sie zeigt, wie aus dem Aareböötle ernsthafter Leistungssport werden kann.
Aus der Harry-Potter-Idee wurde ein echter Teamsport: Seit 2005 wird Quidditch in der realen Welt gespielt. Bei der Weltmeisterschaft 2025 in Brüssel zeigt sich, wie aus Fantasy inzwischen Quadball geworden ist.
Der Streit um Extrazüge im Schweizer Fußball hat Folgen: Das Super-League-Spiel Lugano gegen YB wird auf Samstag, 19 Uhr, verlegt. Liga, SBB und SRF reagieren damit auf den anhaltenden Konflikt.
In Teheran gehen die Behörden verstärkt gegen Cafés vor. Laut HRANA wurden im Juli mindestens sieben Lokale geschlossen, weil Besucherinnen die Hidschab-Pflicht missachtet haben sollen.
Ukrainische Journalistinnen und Journalisten verlangen von Präsident Wolodymyr Selenskyj nach mehr als anderthalb Jahren wieder eine große Pressekonferenz. Eine Petition dafür hat bereits knapp 22.000 Unterschriften erreicht.
Vor dem massenhaften Grenzübertritt nach Ceuta Ende Juli hatte Spaniens Geheimdienst die Behörden gewarnt. Trotzdem gelangten an zwei Tagen mehr als 72.000 Menschen aus Marokko in die Exklave.
Ein Bericht über Warnungen im Weißen Haus stellt die Frage, ob Donald Trump im Konflikt mit dem Iran in eine Kriegsfalle geraten könnte. Demnach gibt es intern die Sorge, dass ein Krieg länger dauern könnte als eine Amtszeit.