BTS sagen Grammys ab
BTS verzichten auf eine Einreichung für die nächsten Grammys. Die sieben Musiker erklärten auf Social Media, Musik solle unabhängig von Sprache oder Region gehört werden.
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BTS verzichten auf eine Einreichung für die nächsten Grammys. Die sieben Musiker erklärten auf Social Media, Musik solle unabhängig von Sprache oder Region gehört werden.
In Berlin sorgt ein Interview für Aufsehen: Ein Mitarbeiter einer linken NGO erhebt schwere Vorwürfe zum ausufernden „Kampf gegen rechts“. Das Thema stammt aus einem Beitrag von Morten Freidel mit Bildern von Miriam Stanke.
Sturm Graz hat bei Heart of Midlothian auch das Rückspiel mit 2:0 gewonnen und steht in der nächsten Runde der Champions-League-Qualifikation. Damit ist für die Grazer zumindest die Europa-League-Gruppenphase und ein Startgeld von 4,5 Millionen Euro fix.
Ein Airbus A350 ist nach einem Rekordflug in Frankreich gelandet. Die Maschine war laut Quelle insgesamt 24 Stunden und 24 Minuten unterwegs.
Eine alte Kultfigur aus den 90ern erlebt neue Aufmerksamkeit: Die Diddl-Maus, 1990 vom deutschen Grafiker Thomas Goletz entworfen, steht sinnbildlich für den aktuellen Nostalgie-Boom.
Zum Konzert der Toten Hosen werden am 5. September rund 40.000 Menschen auf Kanzlers Weide in Minden erwartet. Viele Hotels in der Stadt sind längst ausgebucht, freie Unterkünfte gibt es vor allem noch im Umland und teils auf Campingplätzen.
Whoopi Goldberg übernimmt eine Hauptrolle in der neuen Netflix-Komödie „Women Like Us“. Mitproduziert wird der Film von Higher Ground, der Produktionsfirma von Barack und Michelle Obama, gedreht wird ab Herbst in New York City.
1981 schauen weltweit mehr als 750 Millionen Menschen zu: In London heiraten Prinz Charles und Lady Diana Spencer in der St Paul’s Cathedral. Außerdem heute: Tolkien, NASA, BFBS und Windows 10.
Nach scharfer Kritik aus den eigenen Reihen steht Kanzler Friedrich Merz in der Union unter Druck. An diesem Mittwoch kommt die Unionsfraktion zusammen, um eine neue Spitze zu wählen.
Verheerende Waldbrände halten Spanien und Frankreich weiter in Atem. In Frankreich wurden seit Jahresbeginn rund 100.000 Hektar zerstört, in Spanien brannten bisher knapp 80.000 Hektar nieder.