Schweiz: Heiß bis 35 Grad
In der Schweiz wird es heute vielerorts heiß: bis 35 Grad in Lugano, 34 Grad in Basel und Genf, 33 Grad in Zürich und Bern. Meist ist es bedeckt oder teilweise bewölkt, das Regenrisiko bleibt niedrig.
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In der Schweiz wird es heute vielerorts heiß: bis 35 Grad in Lugano, 34 Grad in Basel und Genf, 33 Grad in Zürich und Bern. Meist ist es bedeckt oder teilweise bewölkt, das Regenrisiko bleibt niedrig.
Jan Köppen startet mit „Take Me Out“ bei RTL in eine neue Staffel. Zunächst sind vier neue Folgen geplant, nachdem die Show zuletzt vor allem wegen der Fußball-WM bei den Quoten schwächelte.
Beim Heitere Open Air 2026 wird ein Stromausfall zum unerwarteten Höhepunkt: Popsängerin Ella Stern spielt rund 15 Minuten ohne Technik einfach mitten im Publikum weiter. Auch Seven, Jule X und Benjamin Amaru sorgen für starke Momente.
14 Jahre nach ihrem Tod bekommt Whitney Houston eine eigene Barbie. Mattel würdigt damit das Vermächtnis der Popikone mit einer Figur im lila Kleid, langen Locken und Mikrofon.
Zum Wochenstart zeigen die Aktienindizes kaum Bewegung: Der DAX liegt bei 26.323,88 Punkten, der Dow Jones bei 53.974,53 Punkten. Deutlicher fällt der Blick auf Gold mit 4.416,70 Dollar (+1,75%) und Brent-Öl mit +3,87% aus.
Beim SK Sturm Graz macht der Angriff zum Saisonstart Hoffnung. Nelson Weiper überzeugte in Hartberg, nachdem die Offensive in der Vorsaison noch als Problemzone gegolten hatte.
Bei Dynamo Dresden ist die Lage im Tor vorerst geklärt: Tim Schreiber bleibt die Nummer eins. Der 24-Jährige richtet seinen Fokus in der 2. Liga klar auf seine Rolle zwischen den Pfosten.
Der FC St.Gallen und der FC Luzern trennen sich nach einem hitzigen Spiel mit 2:2. Im Mittelpunkt stehen 101 intensive Minuten, Mitleid von FCSG-Captain Görtler mit dem Luzerner Goalie und frustrierte Worte von Trainer Maassen.
Im Streit um die FIFA verschärfen UEFA, AFC und Concacaf ihre Kritik an Gianni Infantino. In einem offenen Brief sprechen die Verbände von Täuschung und einem schweren Vertrauensbruch.
Die russische Oppositionspartei Jabloko kämpft vor dem Obersten Gericht in Moskau gegen einen möglichen Ausschluss von der Parlamentswahl im September. Parteichef Nikolai Rybakow spricht von einem Angriff auf die freie Wahl.