Ouahbi bleibt im Amt
Marokkos Fußballverband hält an Nationaltrainer Mohamed Ouahbi fest. Trotz Kritik setzt der Verband weiter auf Kontinuität an der Spitze der Auswahl.

Beim marokkanischen Fußballverband ist eine wichtige Personalfrage vorerst geklärt: Mohamed Ouahbi bleibt Nationaltrainer von Marokko. Damit entscheidet sich der Verband bewusst gegen einen Wechsel auf der Trainerbank.
Verband setzt auf Ruhe
Die Botschaft ist klar: Trotz kritischer Stimmen hält Marokkos Fußballführung an ihrem Coach fest. Der Verband setzt damit auf Kontinuität statt auf einen schnellen Neuanfang. Gerade bei Nationalteams gilt Stabilität oft als wichtiges Signal – und genau dieses Signal sendet Marokko nun nach außen.
Dass es rund um Ouahbi zuletzt Kritik gab, ändert an dieser Linie offenbar nichts. Statt auf die Debatte zu reagieren und einen Schnitt zu machen, stärkt der Verband seinem Trainer den Rücken. Die Entscheidung zeigt, dass die Verantwortlichen weiter auf seine Arbeit vertrauen.
Die Kernaussagen im Überblick
- Mohamed Ouahbi bleibt Trainer der marokkanischen Nationalmannschaft.
- Der marokkanische Fußballverband hält an ihm fest.
- Die Entscheidung fällt trotz vorhandener Kritik.
- Im Mittelpunkt steht der Wunsch nach Kontinuität.
Für Marokkos Auswahl bedeutet das vor allem eines: keine personellen Veränderungen auf der wichtigsten Trainerposition. Statt neuer Diskussionen über eine Nachfolge kann der Fokus nun wieder stärker auf das Sportliche rücken. Der Verband hat seine Richtung jedenfalls klar vorgegeben.
Foto: oberpfalznetz