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Sport24. Juli 2026, 17:01 Uhr · von Redaktion

Lünten will wieder nerven

GW Lünten will nach dem starken Endspurt der Vorsaison nachlegen. Mit neuen Spielern und frischem Trainerteam soll die Mannschaft erneut klettern und für die Liga ein unangenehmer Gegner werden.

Lünten will wieder nerven

GW Lünten geht mit Rückenwind in die neue Spielzeit. Nach einem schwachen Start in der Vorsaison arbeitete sich das Team in der Tabelle Stück für Stück nach oben und war zwischenzeitlich sogar im Titelrennen dabei. Genau an diese Phase will der Klub nun anknüpfen.

Im Mittelpunkt steht dabei weniger großes Reden als eine klare Haltung: Spaß am Fußball soll die Basis sein. Gleichzeitig will Lünten auf dem Platz so auftreten, dass andere Teams nur ungern gegen die Mannschaft spielen. Der Anspruch ist also klar: unangenehm sein, dagegenhalten und die gute Entwicklung aus der vergangenen Saison bestätigen.

Neue Gesichter für den nächsten Schritt

Vor dem Neustart setzt GW Lünten auch auf frische Impulse. Auf dem Mannschaftsfoto der Neuzugänge und des Trainerteams sind mehrere bekannte Namen zu sehen. Mit dabei sind Ludger Meese, Hugo Lechtenberg, Luca Kerkemeier und Rainer Hoffschlag sowie Henning Thünte, Robin Terbrack und Mika Leveling.

  • Die Vorsaison begann schwach
  • Danach folgte ein deutlicher Sprung in der Tabelle
  • Zwischenzeitlich mischte Lünten sogar im Titelkampf mit
  • Jetzt soll diese Leistung bestätigt werden

Bestätigung statt Zufall

Für Lünten wird die neue Runde damit zu einem Härtetest. War der Aufschwung nur eine starke Phase oder der Beginn einer stabilen Entwicklung? Der Verein will die Antwort möglichst schnell liefern. Entscheidend dürfte sein, ob das Team den Mix aus Leichtigkeit und Hartnäckigkeit wieder auf den Platz bekommt.

Die Ausgangslage ist spannend: Der Weg nach oben ist eingeschlagen, doch die Liga wird aufmerksam hinschauen. Wenn GW Lünten den Schwung mitnimmt und als eingeschworene Einheit auftritt, könnte die Mannschaft erneut viele Gegner ärgern – und genau das scheint intern auch gewollt zu sein.

Foto: ruhrnachrichten_de