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Sport10. Juli 2026, 17:01 Uhr · von Redaktion

Lichtsteiner warnt vor Argentinien

Vor dem WM-Viertelfinal der Schweiz gegen Argentinien blickt Ex-Nati-Captain Stephan Lichtsteiner auf das Duell von 2014 zurück. Der heutige Basel-Trainer erklärt, warum die Schweizer diesmal dennoch eine Chance haben.

Lichtsteiner warnt vor Argentinien

Vor dem WM-Viertelfinal gegen Argentinien richtet sich der Blick auch zurück: Stephan Lichtsteiner weiß genau, wie sich dieses Duell auf der größten Bühne anfühlt. Der frühere Captain der Schweizer Nationalmannschaft stand 2014 selbst auf dem Rasen, als die Schweiz im Achtelfinal gegen die Südamerikaner ausschied.

Erfahrung aus einem schmerzhaften Duell

Dass Lichtsteiner nun wieder zu diesem Gegner befragt wird, kommt nicht von ungefähr. Kaum ein Schweizer Ex-Nationalspieler kann die besondere Brisanz dieser Paarung so direkt einordnen wie er. Der heutige Basel-Trainer blickt auf das damalige WM-Spiel zurück und ordnet ein, was die Begegnung mit Argentinien so schwierig macht.

Schon die Schlagzeile seines Interviews macht klar, welchen Ton er anschlägt: Argentinien ist ein Team, das unangenehm werden kann. Gleichzeitig geht es nicht nur um Warnungen, sondern auch um die Frage, was diesmal anders laufen könnte als beim K.o.-Duell vor zwölf Jahren.

Warum die Schweiz hoffen darf

Im Mittelpunkt steht die Einschätzung, weshalb die Schweiz dieses Mal gewinnen kann. Konkrete neue Details aus dem Interview sind in der vorliegenden Quelle zwar nicht ausgeführt, klar ist aber: Lichtsteiner sieht vor dem Viertelfinal nicht nur die Gefahr, sondern auch eine echte Möglichkeit für die Nati.

  • Stephan Lichtsteiner spielte 2014 selbst gegen Argentinien.
  • Die Schweiz verlor damals den WM-Achtelfinal.
  • Jetzt geht es um einen Platz im Viertelfinal.
  • Lichtsteiner ist heute Trainer in Basel.

Damit bekommt das anstehende Spiel eine zusätzliche emotionale Ebene. Einer, der die Enttäuschung von damals auf dem Platz erlebt hat, schaut nun von außen auf den nächsten WM-Knaller. Seine Botschaft vor dem Duell mit Argentinien: Die Aufgabe ist heikel – aber für die Schweiz nicht unlösbar.

Foto: aargauerzeitung