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Politik7. November 2026, 15:01 Uhr · von Redaktion

Hubig drängt auf AfD-Prüfung

Bundesjustizministerin Hubig setzt sich in der Bundesregierung dafür ein, ein mögliches AfD-Verbotsverfahren prüfen zu lassen. Das geht aus einer Meldung über ihre Initiative in der Regierung hervor.

Hubig drängt auf AfD-Prüfung

Foto: stern

Bundesjustizministerin Hubig wirbt innerhalb der Bundesregierung dafür, ein mögliches AfD-Verbotsverfahren prüfen zu lassen. Darauf weist die vorliegende Meldung hin. Im Kern geht es also nicht um ein bereits eingeleitetes Verfahren, sondern zunächst um die Frage, ob und wie ein solcher Schritt überhaupt rechtlich geprüft werden soll.

Vorstoß aus dem Justizressort

Damit rückt ein heikles Thema erneut ins Zentrum der politischen Debatte. Der Vorstoß kommt aus dem Bundesjustizministerium und richtet sich an die Regierung. Die entscheidende Aussage der Meldung: Hubig macht sich dafür stark, dass ein Verbot der AfD nicht nur politisch diskutiert, sondern formal auf seine Voraussetzungen hin untersucht wird.

Mehr Einzelheiten enthält das vorliegende Quellmaterial allerdings nicht. Offen bleibt damit unter anderem, in welchem Rahmen diese Prüfung erfolgen soll und welche nächsten Schritte daraus folgen könnten. Klar ist nur: Die Initiative zielt auf eine interne Befassung der Bundesregierung mit dem Thema.

Worum es laut Meldung geht

  • Wer: Bundesjustizministerin Hubig
  • Was: Sie wirbt für die Prüfung eines AfD-Verbotsverfahrens
  • Wo: innerhalb der Bundesregierung
  • Status: Es geht um eine Prüfung, nicht um ein beschlossenes Verbot

Der Vorstoß dürfte die Debatte über den Umgang mit der AfD weiter anheizen. Auf Basis der vorliegenden Informationen lässt sich vor allem festhalten: Hubig bringt das Thema in der Regierung voran und plädiert dafür, die rechtlichen Möglichkeiten eines Verbotsverfahrens genauer in den Blick zu nehmen.

Quelle: stern