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Sport22. Juli 2026, 17:01 Uhr · von Redaktion

Bierathlon steigt wieder in Kneese

In Kneese bei Gadebusch geht der Bierathlon 2026 in die nächste Runde. Nach der Premiere mit mehr als 80 Teilnehmenden startet das Event am 12. September erneut auf dem Sportplatz, Anmeldungen laufen bereits.

Bierathlon steigt wieder in Kneese

Nach der ersten Auflage im vergangenen Jahr steht fest: In Kneese wird auch 2026 wieder ein Bierathlon veranstaltet. Das Event ist für Samstag, 12. September 2026, angesetzt und soll erneut auf dem Sportplatz des Dorfes stattfinden. Der Start ist gegen 11 Uhr geplant, eingebettet in ein Dorffest für die ganze Familie.

Wer mitmachen will, kann sich ab sofort anmelden. Schon die Premiere 2025 hatte gezeigt, dass die ungewöhnliche Mischung aus Ausdauer, Teamgeist und Bierkiste viele Neugierige anzieht. Damals gingen mehr als 80 Frauen und Männer an den Start, verteilt auf über 20 Teams.

Rückkehr nach gelungener Premiere

Beim ersten Kneeser Bierathlon musste jede Mannschaft eine rund 5,5 Kilometer lange Strecke bewältigen. Mitgeführt wurde jeweils ein voller Bierkasten, der bis zum Zieleinlauf leer sein musste. Wichtig war außerdem der Nachweis bei der Jury: Leere Flaschen und sämtliche Kronkorken mussten vollständig vorgelegt werden, sonst drohte die Disqualifikation.

  • Termin: 12. September 2026
  • Ort: Sportplatz in Kneese
  • Start: gegen 11 Uhr
  • Anmeldung: ab sofort telefonisch möglich

Diese Teams lagen 2025 vorn

Organisiert wurde die Veranstaltung vom Feuerwehrförderverein Kneese, unterstützt von Firmen und Sponsoren. Den Sieg bei der Premiere holte sich das Team „Bergfest“, das nach weniger als einer Stunde im Ziel war. Auf den weiteren Plätzen landeten die „Braumeister“ aus Rehna und Schönhof sowie die Roggendorfer „Kalkaffen“.

Besondere Aufmerksamkeit bekam auch das einzige Frauenteam: Die drei „Pegelperlen“ aus Roggendorf kamen zwar nicht mit vollständig geleertem Kasten ins Ziel, sorgten aber dennoch für beste Stimmung. Für Sicherheit an der Strecke waren 2025 zahlreiche Helfer im Einsatz, dazu vier First Responder aus Gadebusch. Ernsthafte Zwischenfälle gab es nicht - am Ende war nur ein kleines Pflaster nötig.

Foto: nnnde