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Sport8. Juli 2026, 17:01 Uhr · von Redaktion

Ärger um neue FLVW-Regel

Der FLVW ändert zur Saison 2025/26 die Auf- und Abstiegsregelung, informiert laut Bericht aber nur einen Klub. Viele Vereine reagieren verärgert, der Verband um Präsident Manfred Schnieders beantwortet derzeit keine Fragen.

Ärger um neue FLVW-Regel

Beim FLVW wächst der Ärger: Der Verband hat die Auf- und Abstiegsregelung für die Saison 2025/26 geändert – und nach dem vorliegenden Bericht offenbar nur einen einzigen Klub darüber informiert. Für viele betroffene Vereine ist das ein Problem, denn die neue Spielordnung hat direkte Folgen für ihre sportliche Planung.

Besonders laut kommt die Kritik aus dem Kreis der Bezirksliga-Zweiten. Sie klagen gegen den FLVW und werfen dem Verband damit indirekt auch mangelnde Transparenz vor. Dass die Änderung nicht breit kommuniziert wurde, sorgt in den Klubs zusätzlich für Unmut.

Verband schweigt zu den Vorwürfen

Brisant wird der Fall vor allem durch die Reaktion des Verbands: Laut Bericht beantwortet der FLVW derzeit keine Fragen zu dem Vorgang. Auch Präsident Manfred Schnieders äußert sich nicht zu der umstrittenen Änderung der Spielordnung.

  • Geändert wurde die Regelung für Auf- und Abstieg.
  • Betroffen ist die Saison 2025/26.
  • Informiert worden sein soll nur ein Klub.
  • Bezirksliga-Zweite gehen juristisch gegen den Verband vor.

Unruhe in den Amateurklubs

Damit steht der FLVW nicht nur wegen der inhaltlichen Änderung unter Druck, sondern auch wegen seiner Kommunikation. Gerade im Amateurfußball sind klare und rechtzeitige Informationen für Vereine entscheidend. Wenn Regelanpassungen nur teilweise bekannt werden, wächst schnell der Eindruck, dass nicht alle Klubs gleich behandelt werden.

Solange der Verband zu den offenen Fragen schweigt, dürfte die Diskussion weitergehen. Für die Vereine bleibt vorerst vor allem eines: Unsicherheit darüber, wie die neue Ordnung zustande kam – und warum ausgerechnet nur ein Klub informiert wurde.

Foto: ruhrnachrichten_de