Argentinien zittert sich weiter
Titelverteidiger Argentinien verhindert bei der WM 2026 nur knapp eine Blamage. Gleichzeitig werden beim DFB die nächsten Schritte in Richtung Jürgen Klopp vorbereitet.

Bei der WM 2026 hat Titelverteidiger Argentinien ein frühes Aus nur mit Mühe verhindert. Im Sechzehntelfinale gegen den klaren Außenseiter Kap Verde setzte sich das Team erst nach Verlängerung mit 3:2 durch. Die Partie entwickelte sich zu einem packenden und denkwürdigen K.o.-Duell, in dem die Argentinier deutlich mehr kämpfen mussten als erwartet.
Für den Favoriten war der knappe Erfolg ein Warnsignal zur richtigen Zeit. Gegen einen Gegner, der vor dem Spiel als krasser Außenseiter galt, stand Argentinien dicht vor einer Sensation. Am Ende reichte es aber doch zum Weiterkommen — wenn auch erst nach großem Kraftaufwand und mit viel Spannung bis zum Schluss.
Auch abseits des Platzes bewegt sich etwas
Neben dem Geschehen auf dem Rasen richtet sich der Blick auch auf den Deutschen Fußball-Bund. Nach den gegenseitigen Signalen der Bereitschaft für eine Zusammenarbeit planen und koordinieren der DFB und Wunschkandidat Jürgen Klopp nun die nächsten Schritte. Konkretere Details dazu nennt die Vorlage nicht, klar ist aber: In der Trainerfrage kommt Bewegung auf.
Damit liefert der WM-Tag gleich zwei große Gesprächsthemen: ein beinahe sensationelles Aus des Titelverteidigers und neue Dynamik bei der Suche nach einem Bundestrainer. Wer das Turnier laufend verfolgen will, kann im Livecenter alle Partien im Blick behalten und verpasst keine sportlichen Höhepunkte.