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Sport18. August 2026, 17:01 Uhr · von Redaktion

Wie Essen den Triathlon startete

In Essen begann die deutsche Triathlon-Geschichte: Der frühere Leistungsschwimmer Wolfgang Kremer, heute 80, brachte den ersten Wettkampf dieser Art nach Deutschland. Schauplätze waren Rüttenscheid, der Baldeneysee und der Stadtwald.

Wie Essen den Triathlon startete

Foto: Wilson44691 / Wikimedia Commons, Public domain

Wolfgang Kremer wird 80 – und mit ihm rückt ein besonderes Kapitel deutscher Sportgeschichte in den Fokus. Der frühere Leistungsschwimmer gilt als der Mann, der den ersten Triathlon in Deutschland auf den Weg brachte. Der Ausgangspunkt dieser Premiere: Essen.

Die Geschichte spielt an Orten, die in der Stadt jeder kennt. Rüttenscheid, der Baldeneysee und der Stadtwald bilden die Kulisse für den frühen deutschen Triathlon-Ursprung. Heute wirkt das wie ein sporthistorischer Meilenstein – damals gehörten zur Vorbereitung aber offenbar auch ganz bodenständige Dinge wie Cola und Leibniz-Kekse.

Premiere mit Essener Kulisse

Dass diese Disziplin ausgerechnet in Essen ihren deutschen Anfang nahm, macht die Geschichte besonders. Im Mittelpunkt steht Kremer, einst Leistungsschwimmer, der den Mehrkampf aus Schwimmen, Radfahren und Laufen hierzulande bekannt machte. Der jetzt veröffentlichte Rückblick erinnert daran, wie eng diese Premiere mit der Stadt verbunden ist.

  • Hauptfigur: Wolfgang Kremer
  • Alter: 80 Jahre
  • Ort der Premiere: Essen
  • Wichtige Schauplätze: Rüttenscheid, Baldeneysee, Stadtwald

Ein Stück Sportgeschichte

Der Blick zurück zeigt, dass große Sportideen nicht immer mit Hightech und ausgefeilten Ernährungsplänen beginnen. Gerade dieser Kontrast macht die Anfänge so greifbar. Was heute eine etablierte Ausdauerdisziplin ist, hatte in Essen seinen deutschen Start – getragen von einem Mann, dessen Name mit dieser Premiere fest verbunden bleibt.

Quelle: nrz