Schweizer Klubs unter Druck
Für Thun, St. Gallen, Sion, Lugano und Vaduz beginnt die Europacup-Saison mit richtungsweisenden Quali-Spielen. Die Schweiz braucht dringend Punkte, liegt in der Uefa-Fünfjahreswertung aber weiter nur auf Rang 16.
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Für Thun, St. Gallen, Sion, Lugano und Vaduz beginnt die Europacup-Saison mit richtungsweisenden Quali-Spielen. Die Schweiz braucht dringend Punkte, liegt in der Uefa-Fünfjahreswertung aber weiter nur auf Rang 16.
Nach dem WM-Final stellt sich eine große Frage: Wie stark prägen die USA die Zukunft des Fußballs? Ausgelöst wurde die Debatte auch durch Aussagen von Donald Trump über die neue Rolle des Landes im Soccer.
Breel Embolo hat sich nach dem WM-Aus der Schweiz gegen Argentinien erstmals geäußert. Nach seiner umstrittenen Gelb-Roten Karte im Viertelfinal verspricht der Stürmer: Die Nati werde stärker zurückkommen.
In Ascona im Tessin eröffneten am 19. März 1954 laut mehreren Quellen die ersten normierten Minigolfbahnen der Welt. Der von Paul Bongni entwickelte Standard machte die Schweiz zum "Mutterland des Minigolfs".
Martin Schindler hat im Duell mit Gerwyn Price eine klare 4:0-Führung noch aus der Hand gegeben. Am Ende drehte Price die Partie und sorgte für einen bitteren Rückschlag.
Nach dem WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien hat die FIFA ein Verfahren eingeleitet. Im Fokus stehen Tätlichkeiten gegen spanische Spieler sowie mögliches Fehlverhalten der Argentinier nach dem 0:1 nach Verlängerung.
Beim WM-Finale in den USA sorgten nicht nur Spaniens 1:0 nach Verlängerung gegen Argentinien für Schlagzeilen. Donald Trump, eine Rot-Attacke von Leandro Paredes und Madonna in der Halbzeitshow bestimmten das Geschehen abseits des Rasens.
Die WM in Nordamerika setzte mit 48 Teams und 104 Spielen neue Maßstäbe. Doch in den USA sorgte vor allem Donald Trump für Schlagzeilen – mit Buh-Rufen im Stadion und umstrittener Einmischung.
Das WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien hat in ORF1 ein Millionenpublikum erreicht: Im Schnitt sahen 2,25 Millionen Menschen die zweite Halbzeit. Noch größer war die Reichweite beim Österreich-Aus gegen Spanien auf ServusTV.
Die Fifa kann die jüngste Fußball-WM als großen Erfolg verbuchen. Doch laut der Analyse wirft das Turnier unter Präsident Gianni Infantino zugleich einen dunklen Schatten auf den Fußball selbst.
Spanien und Argentinien ziehen ins WM-Finale ein, weil beide Teams laut Analyse mit klarer Identität auftreten. Im Gegensatz zu anderen großen Fußballnationen wissen sie in jeder Spielphase, was zu tun ist.
Beim Jade Race auf dem JadeWeserAirport in Mariensiel sorgten über drei Tage schnelle Fahrzeuge, offene Fahrerlager und eine spektakuläre Abschiedsshow von Donald Pottier für Aufmerksamkeit. Das Event zog Motorsportfans, Schrauber und Familien an.
Beim WM-Finale wurde schon vor dem Anpfiff groß aufgefahren: Jennifer Hudson, Robbie Williams und weitere Stars traten auf, in der Pause gab es erstmals eine Halbzeitshow. Die Unterbrechung dauerte deshalb 27 statt 15 Minuten.