Schweiz: warm und oft bedeckt
In der Schweiz wird es heute meist bedeckt und sommerlich warm: in Zürich bis 35, in Bern bis 33 und in Genf bis 32 Grad. Basel meldet Regenschauer bei bis zu 35 Grad, Lugano kommt auf 34, St. Gallen auf 31 Grad.
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In der Schweiz wird es heute meist bedeckt und sommerlich warm: in Zürich bis 35, in Bern bis 33 und in Genf bis 32 Grad. Basel meldet Regenschauer bei bis zu 35 Grad, Lugano kommt auf 34, St. Gallen auf 31 Grad.
Sechs junge Erwachsene haben nach 100 Tagen die Isolationsanlage des DLR in Köln verlassen. Das ESA-Projekt SOLIS100 soll zeigen, wie sich lange Missionen zum Mond oder Mars auf Körper und Psyche auswirken.
Zwei Wochen nach dem Anschlag beim Berliner CSD sind in Braunschweig, Nürnberg und Essen deutlich mehr Menschen für queere Rechte auf die Straße gegangen. Alle Demos blieben friedlich, die Sicherheitskonzepte wurden verschärft.
Am 8. August steigt in Zürich die 33. Street Parade. Hunderttausende werden erwartet, rund 20 Extrazüge sind geplant, gefeiert wird auf der Route vom Utoquai bis Enge.
Der FC Winterthur hat den FC Wil mit 5:0 besiegt und damit den ersten Saisonsieg gefeiert. Zugleich endete eine lange Durststrecke: In der Meisterschaft blieb der FCW erstmals seit 442 Tagen wieder ohne Gegentor.
In der MotoGP spitzt sich der Titelkampf vor der zweiten Saisonhälfte zu. Titelverteidiger Marc Márquez kam vor der Sommerpause stark auf und gilt in einem historischen WM-Duell als Favorit.
Neun Monate nach einem Lawinenunglück am Yalung Ri in Nepal sind fünf vermisste Bergsteiger tot gefunden worden. Unter den Opfern ist laut Behörden vor Ort auch ein Deutscher.
Schwimmer Noè Ponti greift nach dem fehlenden großen Titel. Der Tessiner hat bereits WM-, EM- und Olympia-Erfolge vorzuweisen, doch Gold im 50-Meter-Becken fehlt ihm bislang noch.
In Kolumbien ist der ultrarechte Anwalt Abelardo de la Espriella als Präsident vereidigt worden. In Cali kündigte der 48-Jährige einen harten Kurs gegen Drogengewalt, Kokaanbau und bewaffnete Gruppen an.
Nach dem Massenandrang in Ceuta verlangt die EU-Kommission von Meta und TikTok mehr Einsatz gegen Falschinformationen. Laut Spanien erreichten zuletzt 72.000 Menschen die Exklave, mindestens 80 starben.