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Promis15. September 2026, 09:03 Uhr · von Redaktion

Maddox streicht Pitt aus Namen

Der älteste Sohn von Angelina Jolie und Brad Pitt hat seinen Nachnamen offiziell ändern lassen. Ein Richter genehmigte, dass der 25-Jährige künftig rechtlich als Maddox Chivan Jolie geführt wird.

Maddox streicht Pitt aus Namen

Foto: Wikimedia Commons / AndyLauerWikiWiki, CC BY-SA 4.0

Im langen Familienkonflikt zwischen Angelina Jolie und Brad Pitt gibt es eine weitere offizielle Veränderung: Ihr ältester Sohn Maddox trägt den Nachnamen seines Vaters rechtlich nicht mehr. US-Medien berichten unter Berufung auf Gerichtsunterlagen, dass ein Richter dem Antrag auf Namensänderung stattgegeben hat.

Damit wurde der Name des 25-Jährigen von Maddox Chivan Jolie-Pitt in Maddox Chivan Jolie geändert. Die Entscheidung ist das jüngste Kapitel in der seit Jahren angespannten Geschichte der früheren Hollywood-Beziehung, die 2016 mit Jolies Scheidungsantrag endete.

Auch Geschwister gehen diesen Schritt

Maddox ist dabei nicht allein. Mehrere Kinder des einstigen Starpaares wollen sich per Namensänderung ebenfalls vom Vaternamen lösen oder haben das bereits getan.

  • Shiloh (20) legte den Nachnamen Pitt bereits 2024 offiziell ab.
  • Für Zahara (21) läuft ein entsprechender Antrag, ihre Anhörung ist laut „People“ für Ende September vorgesehen.
  • Auch Vivienne (18) will ihren Namen ändern; ihre Anhörung soll Anfang November stattfinden.

Jahrelanger Streit nach der Trennung

Jolie und Pitt haben drei gemeinsame leibliche Kinder: Shiloh sowie die Zwillinge Vivienne und Knox. Außerdem übernahm Pitt die Vaterrolle für Jolies Adoptivkinder Maddox, Pax und Zahara. Nach der Trennung erhob Jolie Vorwürfe von Gewalt gegen Pitt, die sich auf sie und die Kinder bezogen.

Die Polizei ging dem mutmaßlichen Vorfall nach, stellte die Ermittlungen gegen Pitt jedoch später ein. Danach folgten über Jahre Auseinandersetzungen um Sorgerecht und finanzielle Fragen. Die jetzt genehmigte Namensänderung von Maddox zeigt, dass die familiären Brüche auch juristisch weiter sichtbar bleiben.

Quelle: ORF