Kaia bringt 80er-Flair nach Berlin
Kaia Gerber hat in Berlin gemeinsam mit Homer Gere und weiteren Co-Stars ihre neue Serie „The Shards“ vorgestellt. Auf einem Berliner Dach präsentierte sich der Cast im entspannten Retro-Look mit klarer 80er-Note.

Kaia Gerber hat Berlin einen Hauch Achtziger verpasst: Gemeinsam mit Homer Gere, Igby Rigney, Graham Campbell und Hayes Warner stellte sie in der Hauptstadt die neue Serie „The Shards“ vor. Schauplatz war das Dach der BILD-Redaktion, wo sich die fünf in Jeans, sommerlichen Outfits und Sonnenbrillen präsentierten.
Besonders Kaia zog die Blicke auf sich. Vor der Kamera wirkte jeder Blick und jede Pose mühelos souverän – wenig überraschend, schließlich ist die 24-Jährige die Tochter von Supermodel Cindy Crawford. Für Gerber ist das Projekt ein wichtiger Schritt: Mit „The Shards“ übernimmt sie ihre bislang größte Serienrolle.
Ryan Murphy bringt Bret Easton Ellis auf den Bildschirm
Hinter der Serie steht Ryan Murphy, die Vorlage liefert der gleichnamige Bestseller von Bret Easton Ellis. Die Handlung spielt im Los Angeles des Jahres 1981 und folgt einer privilegierten Highschool-Clique, deren Welt durch einen Serienkiller erschüttert wird.
- Setting: Los Angeles im Jahr 1981
- Thema: Jugend, Privilegien und Bedrohung
- Vorlage: Roman von Bret Easton Ellis
Der Sound der Serie kommt aus den 80ern
Auch musikalisch taucht „The Shards“ tief in das Jahrzehnt ein. Hayes Warner verriet im Gespräch mit BILD, dass „Vienna“ von Ultravox für sie sofort den Ton der Serie gesetzt habe. Graham Campbell nannte den Song sogar die inoffizielle Hymne des Projekts. Auf der Playlist des Casts stehen außerdem Bands und Künstler wie Depeche Mode, Blondie und Duran Duran.
Neben dem Retro-Look verbindet Kaia Gerber und Homer Gere noch etwas anderes: Beide wachsen mit berühmten Familiennamen auf. Er ist der Sohn von Richard Gere, sie die Tochter von Cindy Crawford. Gerber fasste den Kern der Serie gegenüber BILD so zusammen: Jung zu sein sei schon immer schwer gewesen – heute gehe man nur anders damit um.
Foto: promiflash