Helene sagt leise Servus
Nach dem Finale ihrer 360-Grad-Stadiontour in München hat sich Helene Fischer mit bewegenden Worten an ihre Fans gewandt. Nach 15 Konzerten in vier Ländern schrieb die Sängerin, sie werde die gemeinsame Zeit „ganz bestimmt vermissen“.

Nach dem Abschluss ihrer 360-Grad-Stadiontour hat sich Helene Fischer mit einer sehr persönlichen Botschaft bei ihrem Publikum gemeldet. Die Sängerin schrieb auf Facebook, sie brauche noch etwas Zeit, um wirklich zu realisieren, dass die Tour vorbei sei. Besonders das Finale am 17. Juli in München habe bei ihr noch immer für Gänsehaut gesorgt.
Hinter der 41-Jährigen liegen 15 Stadionkonzerte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden. Zum Tourabschluss kamen laut Quelle rund 71.000 Menschen in die Allianz Arena. Schon zuvor hatte Fischer gezeigt, dass sie auch unter extremen Bedingungen voll durchzieht: In Gelsenkirchen und Köln stand sie sogar bei Temperaturen von über 40 Grad auf der Bühne.
Emotionale Worte nach dem Finale
In ihrem Beitrag blickte die Sängerin vor allem auf die vielen kleinen Momente zurück, die nicht planbar seien, am Ende aber in Erinnerung blieben. Sie habe jede einzelne Show genossen und bewusst erleben wollen – vom Blick in die Gesichter der Fans bis zur Energie im Stadion.
Besonders deutlich wurde dabei ihre Dankbarkeit. Fischer bedankte sich für die Treue ihres Publikums und dafür, dass die Fans sich immer wieder auf das einließen, was gemeinsam auf die Bühne gebracht werde. Ihr Fazit fiel entsprechend emotional aus: Sie sei im Moment vor allem glücklich und dankbar – und sie werde diese Zeit sicher vermissen.
Diese Deutschland-Termine gehörten dazu
- Dresden, Berlin und Stuttgart
- Frankfurt am Main, Gelsenkirchen und Köln
- Hamburg, Hannover und München
Für viele Fans dürfte damit vor allem eine Frage offenbleiben: Wann gibt es das nächste Wiedersehen? In der Quelle wird zumindest die Hoffnung erwähnt, dass in diesem Jahr die Helene-Fischer-Weihnachtsshow im ZDF zurückkehren könnte. Im vergangenen Jahr war sie wegen der Geburt ihres zweiten Kindes ausgefallen.
Foto: derwesten