Harrys Hoffnung schwindet
Prinz Harry ist für Termine zu den Invictus Games 2027 in Großbritannien. Laut Ex-Butler Grant Harrold ist eine Versöhnung mit König Charles derzeit kaum in Sicht – die Chance bis Ende 2027 liege demnach nur bei 12,5 Prozent.

Prinz Harry ist aktuell in Großbritannien unterwegs, um für die Invictus Games 2027 zu werben. Doch sein Aufenthalt sorgt vor allem mit Blick auf das Verhältnis zur Royal Family für Schlagzeilen. Von einer Annäherung an König Charles III. ist nach Einschätzung des früheren Charles-Butlers Grant Harrold derzeit kaum etwas zu erkennen.
Ex-Butler sieht kaum Chancen
Harrold zeichnete im Gespräch mit ActionNetwork ein ziemlich ernüchterndes Bild. Aus seiner Sicht sind die Aussichten auf eine Versöhnung inzwischen sehr gering. Er geht davon aus, dass sich das frühere Familienverhältnis kaum noch wiederherstellen lässt und eine baldige Annäherung eher unwahrscheinlich ist.
Kurzzeitig hatte es dennoch Anzeichen gegeben, die Hoffnung machen konnten. Laut Harrold soll Charles seinem Sohn angeboten haben, während des London-Besuchs im Buckingham-Palast zu wohnen. Dem Bericht nach reagierte Harry jedoch zu spät, woraufhin das Angebot wieder vom Tisch gewesen sein soll.
Reise ohne Meghan und Kinder
Harry reiste diesmal allein nach London. Ursprünglich war demnach vorgesehen, dass auch Meghan Markle sowie die Kinder Archie und Lilibet mitkommen, um Charles zu besuchen. Diese Pläne platzten aber, nachdem den Sussexes staatlich finanzierter Schutz verweigert worden war.
- Harry wirbt derzeit in Großbritannien für die Invictus Games 2027
- Eine Unterbringung im Buckingham-Palast soll zwischenzeitlich im Raum gestanden haben
- Meghan, Archie und Lilibet reisten laut Bericht nicht mit
- ActionNetwork beziffert die Versöhnungs-Chance bis Ende 2027 auf 12,5 Prozent
Nach Harrolds Einschätzung bräuchte es inzwischen ein wirklich einschneidendes Ereignis, damit Harry und der Rest der Familie wieder näher zusammenfinden. Als möglichen Auslöser nannte er vor allem gesundheitliche Entwicklungen innerhalb der Königsfamilie. Charles hatte Anfang 2024 öffentlich gemacht, an Krebs erkrankt zu sein; zuletzt hieß es, seine Behandlung solle in den kommenden Monaten reduziert werden.
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