Grusel-Comeback nach 50 Jahren
Der Horrorfilm „Inherit“ erzählt von einer Frau, die nach 50 Jahren unverändert jung zu ihrer reichen Familie zurückkehrt. Doch statt Versöhnung droht ein uralter Fluch ihre 18-jährige Enkelin zu treffen.

Mit „Inherit“ (2026) kündigt sich ein neuer Horrorstoff an, der Familiengeheimnis und übernatürlichen Schrecken miteinander verbindet. Im Zentrum steht Woranart, die nach 50 Jahren zu ihrer wohlhabenden Familie zurückkehrt – und dabei so jung und schön erscheint wie an dem Tag, an dem sie einst verschwand.
Das Wiedersehen steht allerdings nicht im Zeichen der Versöhnung. Woranart kehrt laut Inhaltsangabe mit einem düsteren Ziel zurück: Ein uralter Hundertfüßergeist hat Besitz von ihr ergriffen und will seinen Fluch auf ihre 18-jährige Enkelin Oui übertragen. Damit wird aus der Heimkehr kein Familiendrama, sondern ein Kampf gegen eine unheimliche Bedrohung.
Zwischen Familienfluch und Körperhorror
Die Ausgangslage von „Inherit“ setzt auf einen starken Kontrast: äußerlich unveränderte Jugend trifft auf eine jahrzehntealte Vergangenheit – und auf einen Geist, der sich nicht mit einer einzelnen Generation zufriedengibt. Gerade die Verbindung aus wohlhabender Familie, verschwundener Verwandter und übernatürlicher Besessenheit deutet auf klassischen Horror mit familiärem Einschlag hin.
- Titel: Inherit
- Jahr: 2026
- Kernkonflikt: Ein Fluch soll an die Enkelin weitergegeben werden
- Figuren: Woranart und ihre Enkelin Oui
Bekannte Namen hinter dem Film
Als weiterer Hinweis auf die Richtung des Films fällt der Name Banjong Pisanthanakun, von dem auch „Shutter – Sie sind unter uns“ und „The Medium“ aufgeführt werden. Außerdem wird Davika Hoorne im Zusammenhang mit dem Projekt genannt. Ebenfalls erwähnt wird Sinjai Plengpanich, bekannt aus „The Stranded“.
Wer auf asiatischen Horror mit Fluch-Mythologie und Familienabgründen setzt, dürfte „Inherit“ im Blick behalten. Die Prämisse klingt jedenfalls nach einem Film, in dem Vergangenheit, Besessenheit und Vererbung des Bösen auf besonders unheimliche Weise zusammenlaufen.
Foto: kinozeit