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Musik & Film7. August 2026, 09:00 Uhr · von Redaktion

Forster plant Mini-Club-Auftritt

Mark Forster hat angekündigt, in Frankfurt als Support-Act für Newcomer Katlix aufzutreten. Anlass: Für das Konzert im Nachtleben am 14. April 2027 waren zum Zeitpunkt eines Social-Media-Videos erst drei Tickets verkauft.

Forster plant Mini-Club-Auftritt

Mark Forster könnte schon bald in einer ungewohnten Rolle auf der Bühne stehen: Der Popsänger hat angekündigt, in Frankfurt als Support-Act für Katlix aufzutreten. Ausgerechnet für den Musiker also, der erst vor wenigen Tagen noch Forsters Konzert auf Schloss Kapfenburg eröffnet hatte.

Auslöser war ein Social-Media-Clip rund um Katlix’ kommende „9 2 5 (tour)”. Darin sollte Forster erraten, wie viele Tickets für die einzelnen Termine bereits verkauft wurden. Besonders auffällig wurde es bei Frankfurt: Für die Show waren zum Zeitpunkt der Aufnahme erst drei Tickets weg.

Ansage im Video

Daraufhin machte Forster ein bemerkenswertes Angebot. Er wolle bei der bislang am schwächsten verkauften Show als Vorgruppe auftreten. Im Video sagte er schließlich, dass er in Frankfurt den Support übernehmen werde. Ob es am Ende tatsächlich zu diesem gemeinsamen Konzertabend kommt, ist allerdings noch nicht offiziell bestätigt.

Ganz abwegig ist die Idee dennoch nicht. Forster hat zuletzt mehrfach gezeigt, dass spontane Zusagen bei ihm nicht nur nette Gags bleiben. Erst im Juni löste der 41-Jährige in Kassel ein Versprechen ein und schloss sich vor seiner Show einem Laufclub an. Außerdem holte er dort die Band Rosmarin als Vorgruppe auf die Bühne, nachdem sich die Musiker über Social Media gemeldet hatten.

Der Frankfurt-Termin im Überblick

  • Künstler: Katlix
  • Ort: Nachtleben Frankfurt
  • Datum: 14. April 2027
  • Ticketpreis: 33,65 Euro

Ob Mark Forster an diesem Abend wirklich im kleinen Frankfurter Club als Support auftaucht, bleibt also noch offen. Die Ankündigung sorgt aber schon jetzt für Aufmerksamkeit – gerade weil der Auftritt in so intimem Rahmen für einen Star seiner Größe eher die Ausnahme wäre.

Foto: op_online_de