Verena Kerth denkt an ein Baby
Verena Kerth hat zum Oktoberfest in München offen über ihren Kinderwunsch gesprochen. Die 45-Jährige zieht dabei auch ein ungewöhnliches Familienmodell mit ihrem langjährigen Freund Reto Hanselmann in Betracht.

Foto: Wikimedia Commons / 9EkieraM1, CC BY-SA 3.0
Auf dem Oktoberfest 2026 in München wurde es für Verena Kerth plötzlich sehr persönlich. Die Moderatorin sprach offen darüber, dass der Wunsch nach einem eigenen Kind in den vergangenen Jahren immer stärker geworden sei. Mit 45 Jahren sieht sie die aktuelle Phase offenbar als besonders entscheidend an.
Der Kinderwunsch ist nicht neu
Wie Kerth der „Abendzeitung München“ schilderte, habe das Thema während ihrer Karriere lange keine zentrale Rolle gespielt. Seit rund zwei Jahren denke sie aber deutlich intensiver darüber nach. Dabei sei ihr bewusst, dass Zeit bei einer möglichen Schwangerschaft ein wichtiger Faktor ist. Rückblickend bedauere sie demnach auch, früher keine Eizellen eingefroren zu haben.
Bemerkenswert: Für ihren Familienwunsch setzt Kerth nicht zwingend auf ein klassisches Beziehungsmodell. Stattdessen spricht sie schon seit etwa zwei Jahren mit ihrem langjährigen besten Freund Reto Hanselmann über mögliche Wege zu einem gemeinsamen Kind. Die beiden kennen sich laut Bericht seit rund 20 Jahren.
Gemeinsame Familie statt klassischer Beziehung?
Hanselmann, ein Schweizer Event-Veranstalter, ist schwul und verheiratet. Trotzdem können sich beide offenbar vorstellen, gemeinsam Verantwortung für ein Kind zu übernehmen. Kerth hält ihn nach eigenen Angaben für verlässlich und klug und traut ihm die Vaterrolle zu. Für sie wäre dabei wichtig, die Verantwortung nicht allein tragen zu müssen.
- Der Kinderwunsch beschäftigt Verena Kerth seit etwa zwei Jahren stärker.
- Mit Reto Hanselmann spricht sie bereits konkret über ein mögliches Familienmodell.
- Entschieden ist bislang nichts, von einer Schwangerschaft ist keine Rede.
Auch Hanselmann äußerte sich offen zu dem Thema und machte deutlich, dass für ihn ein Kind nur mit einer engen Freundin infrage käme, die denselben Wunsch teilt. Nachgedacht werde sogar schon über praktische Fragen wie das Zusammenleben und den Alltag mit einem Baby. Klar ist aber auch: Noch gibt es keine Entscheidung, sondern vor allem viele Gespräche über einen sehr besonderen gemeinsamen Weg.
Quelle: rtl_de