Trump sperrt Reporter aus
Im Weißen Haus sind Reporter von CNN, MS NOW und Politico abgewiesen worden. Nach der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump wurden ihre Presseausweise deaktiviert und teils eingezogen.
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Im Weißen Haus sind Reporter von CNN, MS NOW und Politico abgewiesen worden. Nach der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump wurden ihre Presseausweise deaktiviert und teils eingezogen.
In München ist das 191. Oktoberfest eröffnet. Oberbürgermeister Dominik Krause zapfte das erste Fass mit zwei Schlägen an, bis zu sechs Millionen Gäste werden auf der Wiesn erwartet.
Im Iran ist ein Mann wegen angeblicher Spionage für Israel hingerichtet worden. Laut Justiz soll er im Krieg 2025 Informationen über Raketenstellungen und Militärstandorte in Isfahan weitergegeben haben.
Die EU will nach dem Ansturm auf Ceuta neue Krisenregeln prüfen. Mitgliedstaaten sollen Asylverfahren bei gezielt ausgelösten Migrationslagen vorübergehend flexibler handhaben dürfen.
US-Präsident Donald Trump will CNN, MS NOW und Politico aus dem Weißen Haus ausschließen. Noch ist unklar, wie weit der Schritt reicht, doch die betroffenen Medien kündigen bereits juristischen Widerstand an.
Im Streit um Grönland zeichnet sich ein Abkommen zwischen den USA, Dänemark und Grönland ab. Während Donald Trump den Deal bereits als besiegelt darstellt, verweisen Kopenhagen und Nuuk auf offene Schritte bis zur möglichen Unterzeichnung bei der UN.
In Russland hat die erste Parlamentswahl seit dem Angriff auf die Ukraine begonnen. Der Sieg von Geeintes Russland gilt als ausgemacht, während echte Opposition und internationale Beobachter außen vor bleiben.
Kanadas Premier Mark Carney hat im Europaparlament in Straßburg für deutlich engere Beziehungen zur EU geworben. Er zeigte sich offen für ein neues Partnerschaftsmodell bis hin zu einer assoziierten Mitgliedschaft.
Polens Regierungschef Donald Tusk schlägt in Warschau Alarm: Nach Drohnenvorfällen nahe der ukrainischen Grenze warnt er vor einem russischen Plan für hybride Angriffe auf Unterstützer der Ukraine und vor Risiken für die NATO-Ostflanke.
Das russische Generalkonsulat in Bonn ist geschlossen. Die Bundesregierung reagiert damit auf den Drohnenvorfall von Leipzig und hält trotz neuer Spannungen mit Moskau am Kurs aus Härte und Gesprächsbereitschaft fest.
In Straßburg hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen neue Regeln zum Schutz Minderjähriger im Netz vorgestellt. Soziale Medien könnten für Unter-18-Jährige gesperrt werden, wenn Plattformen ihre Sicherheit nicht belegen.
In Frankfurt startet die neue Mehrjahresförderung für freie Theatermacher und Spielorte. Bewerbungen für die Jahre 2028 bis 2030 sind bis 15. November möglich, doch die Szene kritisiert Geldmangel und unklare Kriterien.
Die EU-Kommission will soziale Medien für Minderjährige in drei Altersstufen regeln. Vorgesehen sind ein Verbot für Unter-13-Jährige, Mini-Konten bis 15 und eigene Accounts erst ab 15 – aber nur auf nachweislich sicheren Plattformen.