Sturm kämpft mit Grenzwerten
Beim SK Sturm Graz sorgt das dichte Programm für Probleme. Laut einem Bericht liegen bei einigen Spielern die Belastungswerte bereits über dem Limit, dazu kommen zahlreiche Verletzte vor dem Duell mit dem WAC.

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Beim SK Sturm Graz wächst die Belastung spürbar. Wie aus einem Bericht der Kleinen Zeitung hervorgeht, haben einige Spieler inzwischen Werte erreicht, die über den vorgesehenen Grenzen liegen. Ein Grund dafür ist das aktuell besonders volle Programm.
Hinzu kommt, dass der Kader zusätzlich durch viele Verletzte unter Druck steht. Damit wird die Situation für den Klub noch heikler: Weniger Alternativen bedeuten oft noch mehr Einsatzminuten für jene Profis, die fit sind – und genau das treibt die Belastung weiter nach oben.
Enger Spielplan als Problem
Die Ausgangslage vor dem nächsten Bundesliga-Termin ist damit alles andere als entspannt. Am Sonntag steht für Sturm das Spiel gegen den WAC an. In dieser Phase geht es für das Team also nicht nur um Punkte, sondern auch darum, die Kräfte richtig zu steuern.
- Dichtes Programm als zentraler Belastungsfaktor
- Mehrere verletzte Spieler schränken die Rotation ein
- Bei einigen Akteuren sind Grenzwerte bereits überschritten
Trainer wieder an der Seitenlinie
Immerhin gibt es rund um die Bank eine kleine Entlastung: Fabio Ingolitsch darf am Sonntag wieder coachen. Ob das die personell angespannte Lage auf dem Platz abfedern kann, wird sich jedoch erst im Duell mit dem WAC zeigen. Klar ist schon jetzt: Sturm geht mit einer heiklen Mischung aus hoher Intensität und knappen personellen Ressourcen in die nächste Aufgabe.
Quelle: kleinezeitung