Steinbach zittert sich zum Sieg
Der TSV Steinbach Haiger hat in der Regionalliga Südwest sein Heimspiel gegen den FC Astoria Walldorf gewonnen. Nach einer klaren Steigerung nach der Pause wurde es am Ende trotzdem noch einmal eng.

Foto: Christian Pulfrich / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
TSV Steinbach Haiger hat in der Regionalliga Südwest den zweiten Saisonsieg eingefahren. Beim Heimspiel gegen den FC Astoria Walldorf zeigte die Mannschaft vor allem nach der Pause eine deutlich bessere Leistung und brachte den Vorsprung am Ende mit Mühe ins Ziel.
Im ersten Durchgang lief noch nicht alles rund, doch nach dem Seitenwechsel präsentierte sich Steinbach spürbar verbessert. Die Gastgeber wirkten stabiler, spielten insgesamt klarer und kamen so zu einem starken zweiten Abschnitt. Entscheidend war dabei, dass die Mannschaft ihre Fehlerquote senken konnte und dadurch mehr Kontrolle über die Partie bekam.
Stärker nach der Pause
Genau diese Steigerung war der Schlüssel zum Erfolg. Während die erste Halbzeit noch nicht den ganz großen Heimauftritt bot, trat Steinbach danach entschlossener auf. In den Zweikämpfen ging es intensiv zur Sache, wie auch das Duell zwischen Levi Mentzel und Walldorfs Kenny Freßle zeigte. Der TSV schaffte es, sich im Verlauf des Spiels zu stabilisieren und die Partie auf seine Seite zu ziehen.
- Zweiter Saisonsieg für den TSV Steinbach Haiger
- Deutliche Leistungssteigerung in Halbzeit zwei
- Walldorf machte es in der Schlussphase noch spannend
Walldorf kommt nochmal ran
Ganz souverän wurde der Abend dennoch nicht zu Ende gespielt. Denn der FC Astoria Walldorf kam noch einmal heran und sorgte damit für eine spannende Schlussphase. Steinbach musste also bis zum Ende um den Heimsieg zittern, durfte sich nach dem Abpfiff aber über einen wichtigen Erfolg freuen.
Unterm Strich bleibt ein Heimsieg, der vor allem auf einer klaren Leistungssteigerung nach der Pause beruhte. Wenn Steinbach diese zweite Halbzeit als Maßstab nimmt, dürfte der Erfolg in der Regionalliga Südwest zusätzliches Selbstvertrauen geben.
Quelle: mittelhessen