Schmid-Start mit Dämpfer
Beim WAC ist der erhoffte Soforteffekt nach dem Trainerwechsel ausgeblieben. Unter Manfred Schmid verlor Wolfsberg sowohl in der Liga als auch im ÖFB-Cup jeweils 0:1.

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Der Start von Manfred Schmid beim WAC ist vorerst unerquicklich verlaufen. In seinen ersten Tagen bei den Wolfsbergern blieb der oft beschworene Trainereffekt aus: Sowohl in der Liga als auch im ÖFB-Cup setzte es eine 0:1-Niederlage.
Für Schmid kommt diese Entwicklung allerdings nicht überraschend. Der neue Trainer hatte nach seinem Amtsantritt offenbar mit einem schwierigen Beginn gerechnet. Entsprechend steht in Wolfsberg nun weniger die Hoffnung auf einen Blitzumschwung im Vordergrund, sondern vor allem viel Arbeit.
Kein schneller Umschwung
Die ersten Ergebnisse zeigen, dass sich beim WAC nicht von heute auf morgen alles verändert. Zwei Spiele, zwei knappe Niederlagen — damit ist die Ausgangslage für Schmid klar umrissen. Die Mannschaft muss sich stabilisieren, während der neue Coach erst wenige Tage Zeit hatte, um Einfluss zu nehmen.
- Ligaspiel verloren: 0:1
- ÖFB-Cup verloren: 0:1
- Trainer im Fokus: Manfred Schmid
Auch abseits des Rasens ein Neuanfang
Bemerkenswert: Laut Quelle gab es bislang keinen Kontakt mit dem Vorgänger. Schmid arbeitet sich damit ohne direkten Austausch mit dem vorherigen Trainer in seine neue Aufgabe ein. In Wolfsberg ist die Lage damit klar: Der Neustart läuft, aber leicht ist er nicht — und die ersten Tage haben vor allem eines gezeigt: Beim WAC wartet viel Arbeit.
Quelle: kleinezeitung