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Sport3. August 2026, 17:00 Uhr · von Redaktion

Rettig kritisiert Infantino

DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig rechnet in einem Interview mit FIFA-Präsident Gianni Infantino ab. Im Mittelpunkt steht laut Quelle ein schwerer Vertrauensschaden.

Rettig kritisiert Infantino

Beim DFB gibt es deutliche Kritik an Gianni Infantino. Auslöser ist ein Interview mit DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig, in dem er sich zur Rolle des FIFA-Präsidenten äußert. Schon die Überschrift des Gesprächs macht die Stoßrichtung klar: Rettig spricht von einem „irreparablen Vertrauensverlust“.

Deutliche Worte aus dem DFB

Viel mehr als diese zentrale Aussage lässt das vorliegende Quellmaterial allerdings nicht erkennen. Der eigentliche Interviewtext war nicht abrufbar, weil der Zugriff auf die Seite gesperrt war. Sichtbar sind damit nur die Grunddaten des Beitrags: Es handelt sich um ein Interview mit Rettig, thematisch geht es um Infantino und um eine offenbar massive Beschädigung des Vertrauens.

Fest steht damit vor allem:

  • Andreas Rettig wird als DFB-Geschäftsführer genannt.
  • Das Interview befasst sich mit Gianni Infantino.
  • Die Kernbotschaft lautet: „ein irreparabler Vertrauensverlust“.

Viele Details bleiben offen

Welche konkreten Vorgänge Rettig zu dieser harten Bewertung veranlasst haben, geht aus dem zugänglichen Material nicht hervor. Auch zu Zeitpunkt, Anlass oder möglichen Folgen liefert die Quelle in der vorliegenden Form keine weiteren überprüfbaren Informationen. Deshalb bleibt es bei der Einordnung: Aus dem Umfeld des deutschen Fußballs kommt ein öffentlich ausgesprochenes, ungewöhnlich scharfes Signal in Richtung FIFA-Spitze.

Für den internationalen Fußball ist das politisch brisant, auch wenn die Details fehlen. Wenn ein hoher Funktionär des DFB einem Präsidenten wie Infantino einen so schweren Vertrauensschaden zuschreibt, ist das mehr als nur ein Randkommentar. Die genaue Begründung bleibt jedoch offen, solange der vollständige Interviewinhalt nicht vorliegt.

Foto: stern