Resident Evil setzt auf Horror
Der neue „Resident Evil“-Film kommt am 17. September 2026 in die deutschen Kinos. Der erste Trailer zum Reboot von Zach Cregger verspricht deutlich mehr Survival-Horror als die früheren Kino-Versionen.

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Die nächste Kino-Neuauflage von „Resident Evil“ will endlich dort ansetzen, wo viele Fans die Reihe am liebsten sehen: beim Horror. Der frisch veröffentlichte Trailer zum Reboot deutet an, dass die neue Verfilmung weniger auf Dauer-Action und stärker auf eine bedrückende, unheimliche Atmosphäre setzt. In Deutschland startet der Film am 17. September 2026 in den Kinos.
Damit schlägt das Franchise erneut eine andere Richtung ein. Die sechs Filme von Paul W.S. Anderson mit Milla Jovovich waren vor allem actionlastig und nur lose an die Spiele angelehnt. Auch „Resident Evil: Welcome To Raccoon City“ aus dem Jahr 2021 hielt sich zwar enger an die ersten Games, konnte beim Grusel aber offenbar nicht alle Erwartungen erfüllen und blieb zudem an den Kinokassen hinter den Hoffnungen zurück.
Neuer Anlauf mit Horror-Spezialist
Diesmal steckt Zach Cregger hinter dem Projekt. Der Regisseur und Autor, der zuletzt mit „Barbarian“ und „Weapons“ auffiel, gilt aktuell als spannende Stimme im Horror-Genre. Laut Vorlage ist er außerdem Fan der Spielereihe. Der neue Film erzählt keine direkte Nacherzählung der bekannten Games, sondern eine eigenständige Geschichte, die am Rand der frühen Teile des Franchise angesiedelt sein könnte.
- Regie und Drehbuch: Zach Cregger
- Hauptdarsteller: Austin Abrams als Bryan
- Kinostart in Deutschland: 17. September 2026
Darum geht es im Film
Im Mittelpunkt steht der Kurierfahrer Bryan, der eigentlich nur ein medizinisches Paket ausliefern soll. Sein Ziel: ein Krankenhaus in der Nähe von Raccoon City. Für Kenner der Reihe ist sofort klar, dass dort nichts Gutes wartet. Schon bald gerät Bryan an blutrünstige Kreaturen, die seine Fahrt in einen Albtraum verwandeln.
Der Trailer macht genau diesen Überlebenskampf zum zentralen Reiz des Reboots. Statt großer Spektakelbilder stehen düstere Orte, Bedrohung und unmittelbarer Schrecken im Vordergrund. Wenn der fertige Film diese Stimmung hält, könnte „Resident Evil“ tatsächlich die Verfilmung werden, auf die Horror-Fans der Games lange gewartet haben.
Quelle: filmstarts