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Musik & Film22. Oktober 2026, 09:00 Uhr · von Redaktion

Pascal warnt vor Mescal-Fights

Pedro Pascal blickt auf die harten Dreharbeiten zu „Gladiator II“ zurück. Vor dem Kinostart 2024 sagte er, ein weiterer Kampf gegen Co-Star Paul Mescal sei für ihn schlimmer als ein Sprung vom Gebäude.

Pascal warnt vor Mescal-Fights

Foto: filmstarts

Die Kämpfe in „Gladiator II“ haben Pedro Pascal offenbar nachhaltig beeindruckt. Schon vor dem Kinostart der Fortsetzung im Jahr 2024 machte der Schauspieler im Gespräch mit Vanity Fair klar, wie fordernd die Actionszenen mit Co-Star Paul Mescal für ihn waren. Sein drastischer Kommentar: Er würde lieber von einem Gebäude springen, als noch einmal gegen Mescal kämpfen zu müssen.

Harte Dreharbeiten mit Paul Mescal

Pascal schilderte die Duelle als besonders brutal und erklärte, Mescal sei für die Rolle extrem stark geworden. Der „The Last Of Us“-Star gab seinem Kollegen laut eigener Aussage sogar den Spitznamen „Ziegelwand-Paul“. Für Pascal war vor allem die Mischung aus Fitness, Talent und Altersunterschied ein Grund, warum ihn die Szenen so an die Grenzen brachten.

In Ridley Scotts Fortsetzung spielt Mescal den erwachsenen Lucius, während Pascal als General Acacius zu sehen ist. Zur prominent besetzten Riege gehören außerdem unter anderem Connie Nielsen, Joseph Quinn, Fred Hechinger und Denzel Washington. Gerade Washington fiel vielen Zuschauern besonders auf, doch auch Pascal betonte, dass Mescal ein entscheidender Grund gewesen sei, warum er sich körperlich auf diese intensive Produktion eingelassen habe.

Solide Resonanz, viel Einsatz

An die Erwartungen des Originals kam „Gladiator II“ laut Quelle nicht ganz heran. FILMSTARTS vergab 3 von 5 Sternen und lobte vor allem die Momente, in denen Scott das Spektakel groß aufzieht. Genannt werden dabei unter anderem:

  • blutrünstige Paviane
  • Haie im Kolosseum
  • Denzel Washington als manipulativer Machtspieler

Unabhängig von der Resonanz steht für Pascal fest: Die Produktion hatte es in sich. Mangelnden Einsatz kann man dem Schauspieler jedenfalls kaum vorwerfen. Der 51-Jährige war zuletzt ohnehin stark präsent – neben der Rückkehr in „The Last Of Us“ war er im vergangenen Jahr auch mit gleich vier Filmen in deutschen Kinos vertreten.

Quelle: filmstarts