Taliban brachen ihr Frauen-Versprechen
Vor fast fünf Jahren übernahmen die Taliban wieder die Macht in Afghanistan. Seitdem wurden Frauen Schritt für Schritt aus Schule, Arbeit und öffentlichem Leben gedrängt.
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Vor fast fünf Jahren übernahmen die Taliban wieder die Macht in Afghanistan. Seitdem wurden Frauen Schritt für Schritt aus Schule, Arbeit und öffentlichem Leben gedrängt.
In der Schweiz wird es heute oft warm bis heiss: In Zürich und Genf stehen 22 bis 32 Grad an, in Lugano 24 bis 34 Grad. Regenschauer sind vor allem in Zürich, Genf, Lugano und St. Gallen dabei, während Bern und Basel bedeckt bleiben.
In Österreich reicht das Wetter heute von Regenschauern in Wien und Innsbruck bis zu Gewittern in Graz. Die Höchstwerte liegen zwischen 30 und 36 Grad, mit 36 Grad in Wien und 35 Grad in Klagenfurt.
In Deutschland startet der 16. August wechselhaft: Gewitter in Berlin bei 18 bis 24 Grad und in Frankfurt bei 20 bis 32 Grad. Schauer gibt es in Stuttgart, München und Leipzig, während Hamburg und Köln bedeckt bleiben.
In Liechtenstein gilt künftig die gleiche Thronfolge für Frauen und Männer. Das Fürstenhaus teilte mit, dass ab sofort das erstgeborene Kind erbt – unabhängig vom Geschlecht.
In Frankfurt hat die Private-Equity-Firma FSN Capital die Bäckereikette Eifler übernommen. Der Fall zeigt, wie stark Finanzinvestoren inzwischen auch ins Handwerk drängen – mit mehr als 550 Beteiligungsgesellschaften in Deutschland.
Bei „Rave the Planet“ in Berlin haben Tausende mit einer Schweigeminute der Opfer des CSD-Anschlags gedacht. Zu der Technoparade werden rund 300.000 Menschen erwartet, abgesichert von 1.500 Polizisten und strengen Schutzmaßnahmen.
Beim Filmfestival in Locarno geht der Goldene Leopard an den rumänischen Film „Nu e locul tau aici“ von Florin Serban. Auch Produktionen aus Brasilien, Deutschland, Südkorea und Italien wurden ausgezeichnet.
Der FC Thalwil empfängt am Sonntag im Schweizer Cup den FC St.Gallen. Auf dem Sportplatz Brand werden rund 2500 Zuschauer erwartet – und für den Höhepunkt der Vorbereitung liegen sogar 40 Bälle aus der Ostschweiz bereit.
Vor dem 277. Frankenderby schaut beim 1. FC Nürnberg alles auf Mohamed Ali Zoma. Der Stürmer soll den Club am Samstag im Fürther Ronhof zum Sieg führen, könnte dort aber auch sein letztes Derby spielen.